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Rampe zur Fußgängerbrücke wird saniert

Rethen Rampe zur Fußgängerbrücke wird saniert

Monatelang hatte der Rethener Ortsrat mit der Stadt um die Wiederherstellung der maroden Rampen zur Fußgängerbrücke über die Bahnschienen am Steinfeld gerungen. Jetzt soll zumindest einer der beiden Aufgänge wieder hergestellt werden. Die nördliche Rampe bleibt aber weiterhin gesperrt.

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Die südliche Rampe des westlichen Aufgangs der Fußgängerbrücke über die Bahnlinie am Steinfeld im Laatzener Ortsteil Rethen soll in Kürze saniert werden.

Quelle: Daniel Junker

Rethen. Wie Stadtrat Axel Gründing am Dienstag im Ortsrat berichtete, sollen die Bauarbeiten für die Wiederherstellung des südlichen Auf- und Abgangs in Kürze beginnen. "Um die Rampe dauerhaft betriebsfähig und verkehrssicher zu halten wird zunächst auf einer Länge von etwa 20 Metern der Baumbestand entfernt", teilte er dem Gremium mit. Wie berichtet hatten die Wurzeln dieser Bäume den Belag hochgedrückt. "Sie sind für die Beschädigungen verantwortlich."

Im Anschluss wird der Asphalt komplett entfernt und durch einen Weg eine Pflasterung ersetzt. Ein sogenanntes Drängelgitter soll dafür sorgen, dass Radfahrer und andere Verkehrsteilnehmer nicht zu schnell von der Brücke auf die Straße fahren. Auf Bitten des Ortsrates soll der Abstand der beiden Gitter zueinander allerdings etwas größer ausfallen als bisher, damit auch Elten mit Kinderwagen sowie Rollstuhlfahrer den Bereich passieren können.

Die gegenüberliegende, nördliche Rampe zur Brücke bleibt weiterhin gesperrt. Dort sei eine Instandsetzung wesentlich aufwendiger, sagt Grüning. Eine Sanierung könne die Stadt aus Mitteln der laufenden Straßenerhaltung derzeit nicht finanzieren. "Wir können über die südliche Rampe noch einmal sprechen, wenn die nördliche fertig ist", bot Gründing an. Bislang beabsichtigt die Stadt allerdings nicht, diese Rampe wieder herzustellen.

Eine Änderung wird es im Bereich nördlich der Brücke dennoch geben: Auf dieser Seite befindet sich in der Schallschutzwand eine Flucht- und Betriebstür zu den Bahnschienen. Das Ortsratsmitglied Klaus Gervais Klaus (Grüne) hatte mehrfach angemerkt, dass Fahrgäste der Bahn diese Tür bei einem Notfall benutzen müssten, dabei aber von der Absperrung der Rampe behindert würden. Die Flucht- und Betriebstür will die Stadt nun durch einen separaten Weg an den Rethener Kirchweg anschließen.

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Von Daniel Junker

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