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Kopf an Kopf bis zum Schluss

Laatzen-Mitte Kopf an Kopf bis zum Schluss

Der Stadtpokal der Laatzener Stadtjugendfeuerwehren, den die Nachwuchshelfer am Sonnabend auf dem Sportplatz des Erich-Kästner-Schulzentrums ausgetragen haben, ist in diesem Jahr in einem Kopf-an-Kopf-Rennen zweier Teams geendet.

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Das Team Gleidingen-Rethen I muss bei den Stadtpokalwettkämpfen der Jugendfeuerwehren auch Knoten binden.

Quelle: Daniel Junker

Laatzen. Es war knapp: Nach dem Löschangriff lag die Mannschaft der Ortsjugendfeuerwehr Ingeln-Oesselse noch einen Hauch vor dem Team Gleidingen-Rethen I. Erst im abschließenden Fragenteil legte das zusammengestellte Team aus Rethen und Gleidingen nach - und setzte sich auf den letzten Drücker an die Spitze. Mit 1342,47 Punkten schaffte es die Mannschaft auf den ersten Platz, die Ortsjugendfeuerwehr Ingeln-Oesselse wurde mit 1322,10 Punkten Zweite. Die Ortsfeuerwehr Gleidingen-Rethen II errang mit 1265,42 Punkten den dritten Platz.

Den Stadtpokal tragen die Jugendfeuerwehren alljährlich an einem anderen Ort aus - in diesem Jahr in Laatzen-Mitte. Bei dem Wettbewerb müssen die Nachwuchs-Feuerwehrleute einen Löschangriff auf Zeit simulieren und dabei einige Hindernisse überbrücken - so wie es bei echten Einsätzen später auch der Fall sein kann. Zudem gehört ein Staffellauf zu den Aufgaben; in diesem Jahr haben die Mannschaften das Rennen aufgrund der heißen Sonne bereits am frühen Morgen ausgetragen. Erstmals mussten die jungen Retter dabei auch Fragen zur Feuerwehrtechnik und zum Allgemeinwissen beantworten.

Das Team der Jugendfeuerwehr Laatzen war nicht bei dem Wettbewerb dabei: Aufgrund der Gluthitze hatten sich die Kinder in Absprache mit ihren Eltern und Betreuern gegen ein Mitmachen entschieden. Für die anderen Teilnehmer des Turniers stellten die Organisatoren extra viel Wasser bereit.

Zeitgleich zum Wettbewerb der Jugendlichen beteiligten sich die Mitglieder der Kinderfeuerwehren an einem Parcours mit acht verschiedenen Spielen, zu dem unter anderem Mikado mit großen Stäben, Fühlkisten und ein Hindernislauf gehörten, bei dem die Kinder Bälle auf einem Rettungstuch über mehrere Barrieren transportieren sollten. Die Organisatoren hatten für diese Stationen zum Schutz der Kinder vor der Sonne eigens Pavillons aufgestellt.

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