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12,5 Millionen für Verkehrsmanagementzentrale

Kaltenweide 12,5 Millionen für Verkehrsmanagementzentrale

Etwa 12,5 Millionen Euro investieren Bund und Land in den nächsten Jahren in eine neue Verkehrsmanagementzentrale, die in Kaltenweide entstehen soll.

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Das Land Niedersachsen will in die Straßenmeisterei in Kaltenweide investieren.

Quelle: Sven Warnecke

Langenhagen. Auf dem Gelände an der Weiherfeldallee, das derzeit die Autobahn- und die Fernmeldemeisterei beherbergt, sieht die Planung ein viergeschossiges Gebäude in L-Form vor. Dies teilte Stadtbaurat Carsten Hettwer am Montagabend dem Stadtplanungs- und Umweltausschuss mit.

Derzeit befindet sich die Verkehrsmanagementzentrale (VMZ) an der Glocksee. „Dort platzen wir aber aus allen Nähten“, sagt Joachim Ernst, bei der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr für den Geschäftsbereich Mobilität zuständig. Seinen Angaben zufolge übernimmt das Staatliche Baumanagement Weser-Leine die Planung. Parallel dazu verhandele seine Behörde mit dem Bund, der die Kosten von 12,5 Millionen Euro tragen müsse. „Das ist eine erste grobe Schätzung“, betont Ernst und spricht davon, dass Planung, Bau und Umzug in den nächsten fünf Jahren erledigt sein sollen.

An zwei Stellen begegnet die Arbeit der VMZ den Autofahrern mehrfach täglich: Die Mitarbeiter erstellen für die Radiosender die Meldungen über Baustellen und Staus. Sie zeichnen aber auch verantwortlich für die Schilderbrücken mit LED-Tafeln an den Autobahnen, die temporär je nach Verkehrsaufkommen und Situation die Autofahrer lenken. Das reicht von gesperrten Fahrbahnstreifen über Umleitungen bis hin zu Tempolimits. Zu ihren Aufgaben gehört zudem die Überwachung der Tunnelanlagen.

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