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Alfons und Horst Schroth in der Mimuse

Langenhagen Alfons und Horst Schroth in der Mimuse

Ob Herr Holm, Fernsehfranzose Alfons oder Lisa Feller - das Winterprogramm in der Mimuse in Langenhagen hat wieder einiges zu bieten. Wir präsentieren Ihnen das Programm. Die Karten bekommen Sie hier

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„Wiedersehen macht Freude“: Emmanuel Peterfalvi alias Alfons gastiert mit seinem Puschelmikrofon im Theatersaal.

Langenhagen. Auftakt im Theatersaal: Der Fernsehfranzose Alfons erzählt in seinem Programm „Wiedersehen macht Freude“ am Sonnabend, 25. Januar, um 20 Uhr, von seiner Kindheit in Paris und von absurden deutschen Mitbürgern

Woher kommt eigentlich sein riesiges Puschelmikrofon? Und wie wurde Alfons zu dem, der er heute ist? Antworten gibt Deutschlands liebster Fernsehfranzose in seinem vierten abendfüllenden Bühnenprogramm. Es ist bisher das persönlichste Programm des Wahlhamburgers Emmanuel Peterfalvi, dem Schöpfer und Darsteller von Alfons. In einer Mischung aus Stand-up-Comedy, Theater und Poesie, garniert mit Einspielfilmen über deutsche Absurditäten des Alltags wie der Motorshow in Essen oder Nacktwandern im Sauerland, erzählt er die Geschichte von sich und seinen Freunden Jerome und Jean-FranÇois. Alle drei lernen sich als Kinder im 13. Pariser Arrondissement kennen, als sie gemeinsam zur Strafe nachsitzen müssen. Alfons etwa muss dafür büßen, dass er die Straße bei Rot überquert hat. Dabei heißt es in Frankreich eigentlich: „Eine rote Ampel, das ist ein Vorschlag“, weiß Alfons.

Auf überwiegend charmante, manchmal auch melancholische Art und Weise schildert der Trainingsjacken-Träger seine Kindheit. Erzählt von seinen Besuchen mit dem Vater im Fußballstadion, vom Streit der Eltern, von Knabenstreichen mit seinen beiden Freunden und ihren Begegnungen auf einem Brachland mit dem Obdachlosen Archimedes. Der rät den Jungen stets: „Wenn ihr keinen Spaß habt, dann habt ihn erst recht.“

Lisa Feller plaudert über Pampers und Party

Schwangerschaft, Geburt, Familie und Ehemänner sind wahrlich nicht immer ein Zuckerschlecken – davon weiß Lisa Feller, selbst zweifache Mutter, ein Lied zu singen. Aber zum Glück ist Lisa Feller auch Kabarettistin, und deshalb hat sie ihren ganz normalen Alltag kurzerhand in ein witziges Programm verwandelt. Am Donnerstag, 24. April, 20 Uhr, zeigt sie ihr neues Soloprogramm in daunstärs an der Konrad-Adenauer-Straße. In ihrem Programm plaudert Lisa Feller mit viel Humor und weiblichem Charme und einer gehörigen Portion an Egoismus über Leute mit Kindern, Leute ohne Kinder, sowie Leute, die Leute mit Kindern kennen. Sich und ihre eigene Familie verschont sie dabei natürlich auch nicht. Schließlich lässt sich der Alltag einer zweifachen Mutter ohne ein Quantum an Selbstironie kaum bewältigen. So fragt sich die Kabarettistin: „Gibt es ein Leben für die Frau 30 plus neben der Familie? Und wenn ja, wie bekomme ich das alles unter den familiären Hut?“ Täglich habe sie als junge Mutter unzählige teuflische Entscheidungen zu treffen: Pampers oder Party? Zwieback oder Zalando? Krabbelgruppe oder Krabbensuppe? Zudem schildert sie das immerwährende schlechte Gewissen: Auch wenn eine Mutter ihr Kind über alles liebt, darf sie nicht mehr von Frühstück bei Tiffany träumen? Eine Frau muss tun, was ein Mann hätte tun sollen! Zum Beispiel den Windeleimer runterbringen.

Katerina Jarolim-Vormeier

Das Programm

Mimuse im Theatersaal:

  • 25. Januar: Alfons, „Wiedersehen macht Freude“.
  • 1. Februar: Horst Schroth, „Wenn Frauen fragen“.
  • 8. Februar: Herbert Knebels Affentheater, „Der Letzte macht dat Licht aus“
  • 15. Februar: Herr Holm, „Alle Achtung“.
  • 8. März: Thomas Freitag, „Der kaltwütige Herr Schüttlöffel“.
  • 9. März: Henning Venske & Kai Magnus Sting, „Gegensätze“.
  • 15. März: „NightWash Livetour 2014“. Luke Mockridge, Michi Dietmayr, „Human Jukebos“, Uli Grewe, Benaissa, Maxi Gstettenbauer.
  • 22. März : Nessi Tausendschön, „Die wunderbare Welt der Amnesie“.
  • 29. März: Nickelodeon, „Costa del Love“ – mit Mark Britton und Krissie Illing.
  • 5. April: Compania Antonio Andrade, „Bailando al Cante“ – Flamenco-Show aus Sevilla.
  • 26. April: „Bro‘ & Spieler“ mit Matthias Brodowy, Martin Zingsheim, „Der Mut“, Yeomen, „der kleine König“.
  • 3. Mai: Ulla Meinecke & Band, „Das Konzert 2014“.

Veranstaltungen im daunstärs:

  • 23. Januar: Thomas Kreimeyer, „StehGreifKabarett“.
  • 30. Januar: Schwester Cordula, „Arztromane“.
  • 6. Februar: David Leukert, „Eltern-Deutsch ...“
  • 13. Februar: Johannes Flöck, „Der Geschmack der mittleren Reife“.
  • 20. Februar: Buschtrommel, „Tunnel am Ende ...“.
  • 22. Februar: „tablao flamenco“ mit Dos Mujeres.
  • 27. Februar: Chin Meyer, „Reichmacher“.
  • 6. März: Marcel Kösling, „Zeitensprünge“.
  • 13. März: Dittmar Bachmann, „Das Beste“.
  • 20. März: Nagelritz, „Ringelnatz“.
  • 27. März: Roberto Capitoni, „Italiener weinen nicht!“.
  • 3. April: Lutz von Rosenberg Lipinsky, „Angst. Macht. Spaß“.
  • 24. April: Lisa Feller, „Der Teufel trägt Pampers“.
  • 9. Mai: Moritz Netenjakob, „...liest und spielt“

Alle Veranstaltungen beginnen um 20 Uhr. Die Eintrittskarten kosten zwischen 15 und 21 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr. Tickets gibt es in allen Geschäftsstellen der Nordhannoverschen-Zeitung, unter Telefon (0511) 3632929, hier auf haz.de sowie ab 19 Uhr an der Abendkasse.

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