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Altenhorster wollen ihren Acker behalten

Kaltenweide Altenhorster wollen ihren Acker behalten

Im Streit um die Überfüllung der Grundschule und fehlende Hortplätze taucht immer wieder die Erweiterung des Weiherfeldes in Richtung Altenhorst auf. Dagegen protestieren die Einwohner Altenhorsts seit Freitag.

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Mit Bannern machen seit Freitag die Einwohner des Dorfes Altenhorst auf ihren Protest aufmerksam. Eine Gruppe um Ulrike Tarras-Stoellger und Katja Kießling setzt sich gegen eine Bebauung des Ackers ein.

Quelle: Nils Oehlschläger

Langenhagen. Der Protest ist nun sichtbar: Am Freitag haben knapp 30 Menschen mit an Anhängern befestigten Plakaten ihrem Unmut darüber Ausdruck verliehen, dass im Streit um die Überfüllung der Grundschule und fehlende Hortplätze immer wieder die seitens der Stadt angedachte Erweiterung des Weiherfeldes in Richtung Altenhorst auftaucht. Eine Unterschriftenliste gegen die dafür notwendige Teillöschung aus dem Landschaftsschutzgebiet war auch Thema bei der Sitzung des Vereins Bürger für Kaltenweide, der sich zunächst nicht eindeutig für oder gegen eine Erweiterung positionieren wollte. Eine Arbeitsgruppe soll nun bis Ende Februar alle Interessenslagen bündeln und analysieren. Darunter ist auch der Protest der Altenhorster. Sie fürchten eine Verschmelzung des Dorfes mit Kaltenweide. In der Sitzung des BfK fand dieser Protest zwar Gehör. Die überwiegende Zahl der Stimmen wollte sich jedoch nicht kategorisch gegen eine Erweiterung aussprechen, solange die nötige Infrastruktur bei der Kinderbetreuung beachtet werde.

Von Rebekka Neander und Sven Warnecke

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