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Entlang des Reuterdamms 
wird es bald eng

Langenhagen Entlang des Reuterdamms 
wird es bald eng

Die Stadt lässt den maroden Geh- und Radweg in einem Abschnitt am Reuterdamm erneuern. Die Bauarbeiten beginnen am Donnerstag und dauern voraussichtlich bis Ende November, heißt es aus dem Langenhagener Rathaus.

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Auf dem Reuterdamm wird es ab Donnerstag für Radfahrer und Fußgänger eng.

Quelle: Symbolbild (Archiv)

Langenhagen. Der Plan sieht vor, auf der südlichen Seite des Reuterdamms zwischen Walsroder und Virchowstraße auf einer Länge von 345 Metern den Geh- und Radweg zu sanieren. Dabei soll der Radweg auf 1,60 Meter Breite ausgebaut werden. Während der Bauarbeiten wird es bis voraussichtlich Ende November zu Einschränkungen für Fußgänger und Radfahrer kommen, berichtet Langenhagens Stadtsprecherin Juliane Stahl. Diese müssten auf die andere Fahrbahnseite ausweichen. Die Stadt investiert in die in drei Abschnitten aufgeteilten Arbeiten knapp 120.000 Euro. Diese beginnen zunächst auf 100 Metern in Höhe der Virchowstraße.

„Auf nahezu gesamter Breite soll ein anthrazitfarbenes Rechteckpflaster verlegt werden. In einen 50 Zentimeter breiten Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn hin wird ein rotes Pflaster eingebaut. Zeitgleich wird der Gehweg mit einem grauen Rechteckpflaster neu hergestellt“, berichtet Stahl von den Plänen. Im Zuge der Arbeiten soll auch die Straßenbeleuchtung erneuert werden.

Für die Anlieger bedeutet das, dass die Zufahrten zu den privaten Grundstücken je Bauabschnitt zeitweise gesperrt werden müssen. Ein Teil der südlichen Fahrspur des Reuterdammes in Richtung Isernhagen wird in den frühen Morgenstunden gesperrt und abends wieder freigegeben. Die Stadtverwaltung bittet alle Betroffenen um Verständnis.

Von Sven Warnecke

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