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Der Kriegstoten
 wird mit Kranz gedacht

Langenhagen Der Kriegstoten
 wird mit Kranz gedacht

13 Flakhelfer und zwölf Soldaten sind in der Nacht vom 27. auf den 28. September 1943 bei einem Luftangriff von 683 britischen Bombern auf Hannover in einer Stellung auf dem Gelände der heutigen Pferderennbahn in Langenhagen ums Leben gekommen.

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In Langenhagen wird mit Kränzen an die gefallenen Flakhelfer und Soldaten gedacht.

Quelle: Archiv (Hartung)

Langenhagen. Zum Gedenken an die in Langenhagen Gefallenen legt die stellvertretende Bürgermeisterin Renate Friedrich-Werner am Dienstag, 27. September, um 17 Uhr einen Kranz am Denkmal auf dem Gelände der Pferderennbahn nieder.

Während der Zeremonie erinnert unter anderem Hans-Erich Arndt an das Schicksal der zumeist jungen Soldaten. Er ist Zeitzeuge und war damals selbst Flakhelfer. Eine Abordnung des Langenhagener Blasorchesters wird die Gedenkveranstaltung musikalisch begleiten. Gäste und Interessierte sind willkommen.

Seit den Fünfzigerjahren wird in Langenhagen stets am 27. September jener Kindersoldaten gedacht, die während des Zweiten Weltkrieges als Helfer an einer Flugabwehrkanone (Flak) einen Kriegsdienst leisten mussten. Seinerzeit wurden in Langenhagen überwiegend Jungen aus Hannover als Flakhelfer eingesetzt. Sie waren in der Mehrheit Jahrgang 1926 und kamen von den Gymnasien Bismark- und Lutherschule.

Von Sven Warnecke

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