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Feuerwehr muss nach CO-Austritt anrücken

Langenhagen Feuerwehr muss nach CO-Austritt anrücken

Nach einem Kohlenmonoxid-Austritt in einem Technikraum der Fernmelde- und Straßenmeisterei in Kaltenweide musste die Feuerwehr gegen 10.30 Uhr anrücken. Als Ursache nimmt sie einen Defekt an einer unterbrechungsfreien Stromversorgung an. Niemand wurde verletzt.

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Die Feuerwehr muss nach einem CO-Austritt nach Kaltenweide ausrücken.

Quelle: Feuerwehr

Kaltenweide. „Zunächst wurde dem Alarmstichwort entsprechend der Messzug der Stadtfeuerwehr Langenhagen zur Erkundung alarmiert“, berichtet Feuerwehrsprecher Stephan Bommert, der das umsichtige Verhalten der Mitarbeiter in der Fernmelde- und Straßenmeisterei ausdrücklich lobte.

Unter Leitung von Detlef Hildebrandt ergaben die unter Atemschutz vorgenommenen ersten Messungen zunächst einen stark erhöhten Kohlenmonoxid-Anteil (CO). „Einem geruchlosen Gas, das sich besser an rote Blutkörperchen bindet als Sauerstoff und so ein Ersticken verursachen kann, erläutert der Feuerwehrsprecher.

Im weiteren Verlauf wurde die Ortsfeuerwehr Kaltenweide ebenfalls alarmiert, um den Brandschutz sicherzustellen und für eine anschließende Belüftung der Räume zu sorgen.

Als Ursache nimmt die Feuerwehr einen Defekt an einer unterbrechungsfreien Stromversorgung an. „Mehrere Batterien waren stark erhitzt und bereits teilweise erheblich in Mitleidenschaft gezogen.“ Besonders problematisch: der betroffene Raum befindet sich in einem Bunker unterhalb der Gebäude, sagt Bommert. Erst nachdem ein Schacht geöffnet wurde, konnte der Bereich belüftet werden. Bei dem Einsatz waren 21 Kräfte mit fünf Fahrzeugen vor Ort.

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Besonders problematisch: Der betroffene Raum befindet sich in einem Bunker unterhalb des Gebäudes an der Wagenzeller Straße.

Quelle: Feuerwehr

Von Sven Warnecke

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