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Straßensanierung ist zentraler Baustein

Langenhagen Straßensanierung ist zentraler Baustein

Die Reparatur der Friedrich-Ebert-Straße ist einer der zentralen Bausteine im Sanierungsprogramm "Soziale Stadt" in Wiesenau. Um die Anwohner und Interessierten an dem Vorhaben zu beteiligen, plant die Stadt Langenhagen nun eine Informationsveranstaltung.

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Die Friedrich-Ebert-Straße hat unübersehbare Mängel.

Quelle: Sven Warnecke

Langenhagen. Um über die kommunalen Planungen zu informieren, werden Anwohner und Interessierte für Donnerstag, 30. März, zu einer Veranstaltung eingeladen. Diese beginnt um 18 Uhr im Foyer der Adolf-Reichwein-Schule an der Hackethalstraße 29, kündigt Rathaussprecherin Juliane Stahl an.

„Während der öffentlichen Sitzung sollen die Anregungen besprochen werden, die die Teilnehmer der Stadtspaziergänge vor einigen Wochen gemacht hatten“, erklärt Stahl. Diese hätten damals auf den Zustand der Friedrich-Ebert-Straße hingewiesen und dabei eventuelle Barrieren wie Bordsteinabsenkungen angesprochen, aber auch Vorschläge zur Aufenthaltsqualität geäußert.

Bei den Planungen sollten auch die Ergebnisse einfließen, die der Verein Win dank einer Fragebogenaktion gewonnen hat, teilt Stahl ferner mit. Dabei hätten die Wiesenauer äußern dürfen, „was ihnen an Wiesenau gefällt, was sie ärgert und wie aktiv sie sich an Veränderungen beteiligen möchten“, heißt es weiter. Diese Auswertungen lägen nun vor. Sie zeigten in erster Linie Wünsche nach einer Verbesserung im Straßenraum, aber auch nach der Bereitschaft, an Pflanzaktionen teilzunehmen.

„Ziel ist es, die Friedrich-Ebert-Straße zu einer barrierefreien Quartiersstraße zu entwickeln“, ergänzt Stadtplanerin Christine Söhlke. Bei diesem Prozess solle die Möglichkeit des Sanierungsprogramms „Soziale Stadt Wiesenau“ genutzt werden. Aus diesem Grund seien Grundstückseigentümer und Anwohner der Straße sowie interessierte Stadtteilbewohner eingeladen, sich am 30. März zu informieren, um sich an der Umgestaltung ihres Straßenraumes aktiv zu beteiligen, wirbt Stahl um Teilnahme.

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Die Friedrich-Ebert-Straße hat unübersehbare Mängel.

Quelle: Sven Warnecke

Von Sven Warnecke

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