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55 Firmen stellen sich Kindern vor

Langenhagen 55 Firmen stellen sich Kindern vor

55 Unternehmen und Institutionen stellen beim 20. Berufsfindungsmarkt im Rathaus gut 100 Ausbildungsberufe vor. Dazu erwarten die Organisatoren Mitte April etwa 1800 Jugendliche aus mehreren Schulen des Umlandes.

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Andreas Rose vom Wirtschaftsklub und Wirtschaftsförderer Jörg Hollemann (rechts) prämieren den besten Plakatentwurf von Konrad Modrzejewski, Lara Bornkamp und Laura Hipp.vv

Quelle: Sven Warnecke

Langenhagen. Von A wie Altenpfleger, über F wie Fachinformatiker, P wie Pilot bis hin zu Z wie Zahnmedizinische Fachangestellte reicht das Spektrum der ausgewählten Berufe, die im Langenhagener Rathaus am 14. und 15. April vorgestellt werden sollen. Nach Auskunft von Organisator Jörg Hollemann aus der städtischen Wirtschaftsförderung haben bereits 55 Unternehmen und Institutionen ihre Teilnahme an dem mittlerweile 20. Berufsfindungsmarkt zugesagt. Das wertet Hollemann als "sehr gute Beteiligung".

Die Aussteller eint alle der Wunsch: geeigneten Nachwuchs zu finden. Und schließlich gebe es etwa 350 Ausbildungsberufe, ergänzte Langenhagens Wirtschaftsförderer Jens Monsen - viele davon seien den Schülern gar nicht bekannt. "Hier setzt der Markt an", betonte er. Doch er richte sich nicht nur an die Jugendlichen, sondern auch an Lehrer und Eltern.

In diesem Jahr steht der Markt unter dem Motto "Ausbildung zum Abheben". Dazu wurde in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsklub auch in diesem Jahr wieder ein Plakatwettbewerb in den Schulen initiiert. Mit ihren Entwurf konnten Konrad Modrzejewski, Lara Bornkamp und Laura Hipp aus dem elften Jahrgang der IGS letztlich die Jury überzeugen. Auch wenn die Entscheidung schwer gefallen sei, wie Andreas Rose vom Wirtschaftsklub bei der Präsentation im Rathaus jetzt sagte.

Doch damit der Markt auch für die Aussteller ein Erfolg wird, gab ihnen Yvonne Salewski, Geschäftsführerin vom Ausbildungsverbund Proregio, einige Tipps mit an die Hand. Quasi den "kleinen Knigge der Standbesetzung", warb die Mitorganisatorin des Ausbildungsmarktes. So sei es ganz wichtig, für die jungen Besucher an den Ständen etwas zum Mitmachen anzubieten und auf den Nachwuchs offen zuzugehen.  

Von Sven Warnecke

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