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Stadt baut und baut - Behinderungen drohen

Langenhagen Stadt baut und baut - Behinderungen drohen

Sowohl auf dem Reuterdamm wie auch auf der Hanseatenstraße in Langenhagen kommt es wohl zu kleineren Behinderungen. Der Grund sind notwendige Bauarbeiten, die am Montag begonnen haben. Das teilt die Rathausverwaltung jetzt mit.

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Ab Montag wird es am Reuterdamm eng.

Quelle: Sven Warnecke

Langenhagen. "Nach Fertigstellung der Neubauten im Bereich Reuterdamm 68 bis 72 und der erfolgten Anschlussarbeiten werden neue Grundstückszufahrten hergestellt sowie der dortige Fuß- und Radweg ausgebaut", teilt Langenhagens Stadtsprecherin Juliane Stahl mit. Die beauftragte Firma hat damit am Montag mit den Arbeiten begonnen und dort eine Baustelle eingerichtet. "Die Arbeiten sollen planmäßig am Donnerstag, 13. April, abgeschlossen sein."

Der Straßenverkehr dürfte aber nur wenig behindert werden, da die Baustelle mehr den Geh- sowie Radweg versperrt und nur ein geringer Teil der Fahrbahn genutzt werden müsste. "Im Zuge von Anlieferungen kann es jedoch kurzfristig zu Einschränkungen für den Verkehr in Richtung Theodor-Heuss-Straße kommen", warnt Stahl. Fußgänger und Radfahrer indes müssten die Straßenseite wechseln.Die Kosten inklusive Pflasterung einer ungefähr 300 Quadratmeter großen Fläche belaufen sich auf einen geringen fünfstelligen Betrag. "Sie werden anteilig von den Versorgungsunternehmen und der Stadt Langenhagen sowie den Anwohnern für die Herstellung der neuen Zufahrten getragen."

Auch am östlichen Gehweg der Hanseatenstraße wird gebaut und "für Fußgänger sicherer", kündigt die Stadtsprecherin Arbeiten für Ende März an. Denn anschließend sollen ab April eingebaute Poller das Ausweichen auf den Gehweg bei Gegenverkehr verhindern. In dem Abschnitt zwischen Am Pferdemarkt und Kepplerstraße sollen voraussichtlich am 29. und 30. März 18 rot-weiß gestreifte Absperrpfosten aufgestellt werden. Das Mehr an Sicherheit lässt sich die Stadt Langenhagen etwa 3.000 Euro kosten, "um die dortige Verkehrssituation insbesondere für die Fußgänger zu entspannen", teilt Stahl ferner mit.

Von Sven Warnecke

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