Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 9 ° Regen

Navigation:
Langenhagen trauert um Anneliese Rudolph

Langenhagen Langenhagen trauert um Anneliese Rudolph

Anneliese Rudolph ist tot: Mit ihr verliert die Stadt eine engagierte und verdiente Bürgerin. Nach Auskunft der Langenhagener Rathausverwaltung starb die langjährige AWO-Vorsitzende am vergangenen Dienstag.

Voriger Artikel
Kommt nun rasch der Bau des Freibades?
Nächster Artikel
Dieb nutzt eine Leiter für den Einbruch

Für ihre Verdienste um das Gemeinwohl wurde Anneliese Rudolph mit dem Bundesverdienstkreuz und der höchsten AWO-Auszeichnung, der Maria-Juchacz-Plakette ausgezeichnet.

Quelle: Archiv

Langenhagen. Mehr als 50 Jahre hatte sich Anneliese Rudolph für die Arbeiterwohlfahrt (AWO) engagiert. Zwischen 1979 und 2006 leitete sie den Langenhagener Ortsverein. Nun ist die 82-Jährige gestorben.

Bei ihrer Verabschiedung im Februar 2006 wurde die Trägerin des Bundesverdienstkreuzes seinerzeit als „soziales Gewissen der Stadt“ gewürdigt. Als karitative Institution war sie fest in das öffentliche Leben Langenhagens verankert und konnte so einer Vielzahl von Menschen helfen. Doch nicht nur den Älteren galt ihr Augenmerk, speziell auch in der Jugendarbeit hatte sie große Verdienste um das Gemeinwohl. Dafür erhielt sie auch die Maria-Juchacz-Plakette, die höchste Auszeichnung der AWO.

In Langenhagen war sie zudem am Aufbau und der Neueinrichtung der Tagesstätte in der Pekohalle beteiligt. Darüber hinaus war Anneliese Rudolph beratendes Mitglied im Sozialausschuss der Stadt und Mitbegründerin des Fonds Langenhagener helfen Langenhagenern. Zudem unterstützte sie die Partnerschaft mit Novo Mesto in Slowenien in vielfacher Weise.

"Frau Rudolph hat sich große Verdienste um die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Langenhagen erworben. Wir werden sie und ihr unermüdliches ehrenamtliches Engagement in guter Erinnerung behalten", würdigte Bürgermeister Mirko Heuer die Verdienste der Verstorbenen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
Schulzentrum Langenhagen

Nahezu vollständig müssen das Gymnasium und ein Teil der IGS abgerissen und neu gebaut werden, weil der Brandschutz nicht gewährleistet ist. Mehr zum Schulzentrum Langenhagen lesen Sie hier. mehr