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Flüchtlingsunterkunft öffnet zur Besichtigung

Langenhagen Flüchtlingsunterkunft öffnet zur Besichtigung

Die Stadt Langenhagen lässt sich die Anschaffung und den Bau neuer Flüchtlingsunterkünfte an der Leibnizstraße, am Bauernpfad in Krähenwinkel und an der Kaltenweider Pfeifengrasstraße etwa fünf Millionen Euro kosten. Nun öffnet am Dienstag eine der Einrichtung zur Besichtigung.

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Die neue Flüchtlingsunterkunft öffnet zu einer Art Tag der offenen Tür.

Quelle: Sven Warnecke

Langenhagen. Die Stadt lädt für Dienstag, 10. Mai, zur Besichtigung der Unterkunft an der Leibnizstraße ein. Die neue Modulanlage ist von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Darauf weist Rathaussprecherin Juliane Stahl hin.

Bei der Einrichtung handelt es sich um Langenhagens erste Flüchtlingsunterkunft in modularer Bauweise. Sie wurde auf einem städtischen Grundstück errichtet, Letzte Arbeiten in der Anlage auf dem Parkplatz östlich des SCL-Klubhauses müssen noch erledigt werden. Der Innenausbau in der zweigeschossigen Unterkunft ist aber nahezu abgeschlossen.

Die Gemeinschaftsräume im Erdgeschoss wie Aufenthaltsraum, Küche und Waschküche werden derzeit eingerichtet, damit ab Mitte kommender Woche voraussichtlich 50 Kinder, Frauen und Männer die 28 knapp 16 Quadratmeter großen Wohnräume beziehen können.

"Die Stadt hatte seinerzeit die Module angekauft, so dass sie vorbehaltlich der
weiteren Flüchtlingsentwicklung entweder länger als Wohnheim oder anderweitig genutzt werden können", berichtet Stahl ferner. Inklusive Ausschreibung und Planung betrug die Bauzeit etwa acht Monate. 

Die Anlage an der Leibnizstraße wird als erste der drei bezugsfertig sein, heißt es von Seiten der Stadtverwaltung. Im Gegensatz dazu befinden sich die Flüchtlingsunterkünfte am Bauernpfad in Krähenwinkel und an der Kaltenweider Pfeifengrasstraße noch im Bau. In alle drei Einrichtungen investiert die Stadt circa fünf Millionen Euro.

Von Sven Warnecke

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