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Bau einer besonders langen Kita hat begonnen

Krähenwinkel Bau einer besonders langen Kita hat begonnen

Im Beisein von zahlreichen Kindern, Eltern und Repräsentanten der Stadt haben Bauherren und Planer des neuen Kindergartens in Krähenwinkel den offiziellen ersten Spatenstich gesetzt. Im nächsten Frühjahr sollen dort fünf Gruppen Einzug halten.

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Planer und Bauherren setzen mit viel Schwung den offiziellen ersten Spatenstich für die neue Kita in Krähenwinkel.

Quelle: Böger

Krähenwinkel. Der Bau wurde erforderlich, weil die jetzige Unterkunft für die als Ganztagsschule vorgesehene Grundschule in der Ortschaft benötigt wird. Für rund 4,5 Millionen Euro errichtet die Stadt deshalb am nördlichen Ende des Wiesenweges ein neues Domizil für ihre jüngsten Bürger. Drei Kita- und zwei Krippengruppen sollen hier Platz finden. Auf den knapp 1500 Quadratmetern sind außerdem unter anderem eine Küche und eine Caféteria, Besprechungs- und Kreativraum sowie ein Schlafraum für die Krippenkinder geplant.

Stadtbaurat Carsten Hettwer wies darauf hin, dass die Planung wegen der Lage direkt an der Einflugschneise des Flughafens besonders schwierig gewesen sei. Architektin Susanne Hofmann entwarf deshalb einen schmalen, langgestreckten Bau. Sein Massivmauerwerk wird eine Holzverschalung bekommen. Das wegen der ungewöhnlichen Länge mehrfach gegliederte Dach besteht ebenfalls aus Holz.

Für Hettwer "gibt es nichts Tolleres, als innerhalb eines Vierteljahres die ersten Spatenstich für ein Kinderhaus in Kaltenweide und jetzt hier für einen Kindergarten" zu feiern. Er freue sich besonders, dass die Kinder bei der Planung mit einbezogen worden seien. So werde laut Hofmann beispielsweise ihr Wunsch nach Versteckmöglichkeiten berücksichtigt.

Alle Gruppen in der Einrichtung haben Namen: Im Hort gibt es Drachen und Kobolde, im Kindergarten Fexe, Trolle und Querkse. Deshalb sollten auch die künftigen Krippengruppen Namen bekommen, erläuterte Kita-Leiterin Maud Lehmann-Musfeldt. Dazu wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben, aus dem Mucklas (kleine Wesen, die versteckt in Häusern wohnen und alle möglichen Gegenstände verschwinden lassen) und Pixies (Kinder von Elfen, die immer gute Laune haben) als Sieger hervorgingen.

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Schmal und langgestreckt ist der Neubau konzipiert, weil er wegen der Einflugschneise des Flughafens nicht weiter nach Norden ragen darf.

Quelle: Böger
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