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Heiner Peterburs übergibt
 an Florian König

Langenhagen Heiner Peterburs übergibt
 an Florian König

Die Langenhagener Gesellschaft für Behindertenarbeit (GBA) hat zum 1. November mit Florian König einen neuen Geschäftsführer erhalten. Er löst Heiner Peterburs ab und gibt einen Ausblick auf seine Projekte.

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Stabwechsel in der GBA: Heiner Peterburs übergibt das Amt des Geschäftsführers an Florian König.

Quelle: Feininger

Langenhagen. „Ich freue mich darauf, bis zum Ende umzusetzen, was bisher nur theoretisch begleitet worden ist“, sagt Florian König. Zum 1. November hat der 41-Jährige Sozialarbeiter die Geschäftsführung der Gemeinnützigen Gesellschaft für Behindertenarbeit (GBA) übernommen. König hat damit die Nachfolge von Heiner Petersburs angetreten, der die Position kommissarisch bekleidete.

Damit der Übergang des Geschäftsführerwechsels möglichst fließend vonstattengehen kann, erhält König, der sich gegen 36 Bewerber auf die ausgeschriebene Stelle durchsetzte, im November noch Unterstützung von Peterburs. Zuvor war der Burgdorfer zwölf Jahre lang bei der Lebenshilfe Niedersachsen und im Paritätischen Wohlfahrtsverband Niedersachsen als Fachberater für Behindertenarbeit vor allem beratend tätig. Der Wechsel von der Theorie in die Praxis war für König „eine bewusste Entscheidung“, wie er sagt.

Drei Projekte hat der neue Geschäftsführer bereits im Blick. Neben der Fortführung der Modernisierung der Wohneinrichtungen möchte er auch den Wiesenauer Sprachheilkindergarten verbessern. Inhaltlich sei dieser gut aufgestellt, am Gebäude sehe er jedoch Handlungsbedarf. Das dritte Projekt betrifft das Quartiersmanagement: Ein offener Treffpunkt soll die Räume für den Stadtteil zugänglich machen. Vorstellen kann sich König eine offene ärztliche Sprechstunde, um einen Beitrag zur Verbesserung der medizinischen Versorgung zu leisten, sowie eine Zusammenarbeit mit Apotheken. Hierfür ist er bereits mit dem Quartiersmanagement im Gespräch.

Drei Projekte hat der neue Geschäftsführer bereits im Blick. Neben der Fortführung der Wohneinrichtungsmodernisierungen möchte der Geschäftsführer auch den Wiesenauer Sprachheilkindergarten verbesseren. Inhaltlich sei dieser gut aufgestellt, am Gebäude sehe er jedoch Handlungsbedarf. Das dritte Projekt betrifft das Quartiersmanagement: Ein offener Treffpunkt soll die Räume für den Stadtteil zugänglich machen. Vorstellen könne sich König hier eine offene, ärztliche Sprechstunde, um einen Beitrag zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung zu leisten, sowie eine Zusammenarbeit mit Apotheken. Hierfür ist er bereits mit dem Quartiersmanagement im Gespräch.

Peterburs behält als Vertreter der Lebenshilfe Wedemark, die neben der Lebenshilfe Langenhagen und dem Lindenhof eine von drei Gesellschaftern der GBA ist, noch weiter Einblick in die Projekte. „Wir haben eine Verantwortung den Menschen gegenüber – und da bin ich mir sicher, dass die Aufgabe in gute Hände gelegt wurde“, sagt er.

Von Anna Feininger

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