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Gruppenführer üben sich im Löschen

Langenhagen Gruppenführer üben sich im Löschen

Dass nicht jedes Feuer einfach mit ordentlich viel Wasser zu löschen ist, das erleben auch die Langenhagener Feuerwehrleute immer wieder. Deshalb haben sich am Wochenende erneut zwölf Ortsgruppenführer zu einem Ausbildungstag getroffen. Eines der Ziele: Folgeschäden durch Löschwasser zu mindern.

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Neue Techniken beim Einsatz von Hohlstrahlrohren im Innenraum eines brennenden Hauses haben zwölf Ortsgruppenführer der Stadtfeuerwehr Langenhagen am Wochenende geübt.

Quelle: Bommert/Feuerwehr

Godshorn. Wie man mit "starken Wasserimpulsen" ein Feuer in einem Haus möglichst effektiv löschen und zugleich den Schaden durch eben jenes Wasser gering halten kann, haben zwölf Gruppenführer aus den Ortsfeuerwehren Langenhagens an einem neuartigen "Hohlstrahlrohr" geübt. Zunächst in der Theorie, später auch unter Real-Bedingungen in einem Brandhaus. Wie Feuerwehrsprecher Stephan Bommert berichtet, unterscheiden sich die neueren Modelle dieser "Allzweckwaffe" unter den Strahlrohren vor allem durch die feine Justierbarkeit des Wasserdurchflusses. Hohlstrahlrohre älterer Bauart lassen nur eine Verdopplung des Durchflusses bei Bedarf zu.

Geleitet wurde das Seminar von dem Fachdozenten Torsten Bodensiek. Die teilnehmenden Gruppenführer sollen ihr Wissen als Multiplikatoren in den Wachen weitergeben. Zudem, so Bommert, sollen die Ortswehren nun Zug um Zug mit einheitlichen Hohlstrahlrohren ausgestattet werden. Damit werde sichergestellt, dass alle Trupps der Ortswehren sich untereinander bei einem Einsatz ablösen können. Derzeit seien auf den Fahrzeugen noch unterschiedliche Modelle im Einsatz.

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Von Rebekka Neander

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