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IGS-Süd startet mit 105 Fünftklässlern

Langenhagen IGS-Süd startet mit 105 Fünftklässlern

Mit 105 Schülern startet die IGS-Süd ins neue Schuljahr - damit ist dieser Jahrgang komplett ausgebucht. Auf die Fünftklässler warten neue und geänderte Profile.

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Zusammen mit den Kindern Nujin (3, von links), Lee (10), Emma (7), Niklas (10) und Lennox (10) schaut Mascha Brandt den Ballons hinterher.

Quelle: Bismark

Langenhagen. „Wir sind rappelvoll“, sagt Mascha Brandt, die als kommissarische Schulleiterin an der IGS-Süd arbeitet, mit Stolz und sieht darin die Arbeit ihrer Kollegen bestätigt. „Die Zahlen sehen wir als gutes Feedback unserer Arbeit im vergangenen Schuljahr, das die Eltern honorieren“, sagt Brandt und fügt hinzu, das Kollegium habe die Mütter und Väter als sehr engagierte Eltern kennen und schätzen gelernt. „Sie bringen sich hervorragend ein und geben uns Hinweise, wenn wir etwas verbessern können“, berichtet Brandt von ihren Erfahrungen und hofft, dass sich dieses Engagement auch beim zweiten IGS-Jahrgang fortsetzt.

Jene Schüler gestalteten bereits unter der Leitung von Carsten Lipsk, der als Koordinator zwischen Musikschule und IGS-Süd das Musikprofil betreut, die Einschulungsfeier für die Neuen. Beim Stück „Drunken Sailor“ zeigten die Sechstklässler, welche Instrumente sie im vergangenen Schuljahr erlernt haben - bei zwei wöchentlichen Terminen. Außerdem hatten die Jungen und Mädchen der Klasse 6.3 einen Sketch vorbereitet, den sie präsentierten. Die Feier endete auf dem Schulgelände, als die Fünftklässler und ihre Gäste bunte Luftballons in den Himmel steigen ließen. Und sie sorgten dafür, dass die Premiere aus dem vergangenen Jahr - ein Bild mit dem Namen aller Schüler - nun eine Fortsetzung findet.

Zu den 105 neuen Schülern gehören auch zehn Flüchtlingskinder. „Ich finde es beeindruckend und sehr angenehm, dass unsere Schüler sie ohne Vorbehalte unterhaken und mitnehmen“, sagt Brandt schon jetzt mit Stolz über den fünften Jahrgang. Das gelte zugleich auch für die Inklusionskinder, deren Eltern sich sehr bewusst für die IGS-Süd entschieden hätten. „Auch das spricht für unsere bisherige Arbeit“, sagt die Pädagogin, „denn letztlich vertrauen sie uns ihr Kind wie alle anderen eben auch an.“

Brandt betont zugleich, dass sie und ihre Kollegen nach wie vor das Einbinden der Grundschule in die IGS-Süd wünschen und für richtig erachten. „Viele Eltern der Viertklässler haben die Trennung zwischen den Schulformen schon nicht mehr wahrgenommen.“

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