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Dieser Markt soll bei der Berufswahl helfen

Langenhagen Dieser Markt soll bei der Berufswahl helfen

Die Zahlen sind seit Jahren beeindruckend: Beim Berufsfindungsmarkt in Langenhagen präsentieren stets mehr als 50 Firmen mehr als 100 Ausbildungsberufe. Zu der Messe haben sich inzwischen 1800 Schüler aus der Region als Besucher angesagt. Die Planungen für die Börse im August sind abgeschlossen.

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Welcher Job ist der richtige für mich? Diese Frage soll im August bei dem mittlerweile 21. Berufsfindungsmarkt im Langenhagener Rathaus geklärt werden.

Quelle: Archiv

Langenhagen. Ein Dauerbrenner in Langenhagen: der Berufsfindungsmarkt. Zum mittlerweile 21. Mal geht die Jobbörse – dieses Mal im August – im Rathaus der Stadt an den Start. Dafür haben sich mehr als 50 Unternehmen als Aussteller angemeldet. Im Gepäck haben sie mehr als 100 Ausbildungsberufe, die sie Jugendlichen der Jahrgänge 7 bis 12 präsentieren werden.

Die Vielfalt hat sich seit dem Beginn 1988 inzwischen auch in der Region herumgesprochen. Wenig verwunderlich, dass sich bis Ende April bereits mehr als 1800 Interessierte aus Schulen in Langenhagen, Isernhagen, Burgwedel, Hannover, Wedemark, Garbsen und Seelze für einen Besuch angemeldet haben. Ein Verdienst der Macher aus städtischer Wirtschaftsförderung, dem Wirtschaftsklub und dem Ausbildungsverbund Pro Regio, urteilt Langenhagens Rathaussprecherin Juliane Stahl.

In diesem Jahr steht der Berufsfindungsmarkt unter dem Motto „Entdecke die Möglichkeiten“. Das wird am 17. und 18. August Realität. Am ersten Ausstellungstag haben Unternehmenslenker und interessierte Jugendliche zwischen 9  und 17 Uhr Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen. Einen Tag später dauert die sprichwörtliche Kontaktbörse zwischen Ausbildungsbetrieb und möglicherweise späterem Lehrling von 9 bis 14 Uhr. An beiden Tagen haben Schüler die Gelegenheit, „sich über Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten aus Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistungsgewerbe zu informieren“, wirbt die Stadtsprecherin weiter.

Doch nicht nur das. „Für Jugendliche der Jahrgänge 8 bis 10 – sie machen den Löwenanteil der Besucher aus – besteht auch in diesem Jahr die Möglichkeit, ihre Bewerbungen von Fachleuten auf formale Richtigkeit durchleuchten zu lassen“, kündigt Stahl ferner an. Wer indes keine Unterlagen dabei hat, kann sich von Personal-Profis Tipps für Gestaltung und entsprechende Formulieren geben lassen. „Wie sinnvoll es sein kann, bereits mit einer Bewerbungsmappe unterm Arm zum Berufsfindungsmarkt zu kommen, macht die Last-Minute-Ausbildungsplatzbörse deutlich“, motiviert die Stadtsprecherin die angemeldeten Besucher. Denn dort würden noch freie Lehrstellen für das Ausbildungsjahr 2017 angeboten.

Zur mittlerweile guten Tradition der Veranstaltung gehört inzwischen auch, mit einem von den beteiligten Schulen kreiertem Plakat Werbung zu betreiben. Die Schüler sind nun aufgerufen, das Motto des Marktes „Entdecke die Möglichkeiten“ bildlich umzusetzen. Eine Fachjury wird anschließend die eingereichten Entwürfe bewerten – das beste Plakat aus jeder aus den Jahrgängen 7 bis 12 zusammengesetzten Gruppe – enthält einen Geldpreis, kündigt Stahl an.

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