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In Peko-Halle ist Sport bald 
wieder möglich

Langenhagen In Peko-Halle ist Sport bald 
wieder möglich

Sportvereine und Schulen sollen bald wieder die von einem Feuer beschädigte Peko-Halle in Langenhagen nutzen können. Das gilt aber nicht für die dort ebenfalls mit ihrem Treff beheimatete Arbeiterwohlfahrt. Wann die AWO wieder einziehen kann, ist noch völlig ungewiss.

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In der Peko-Halle soll in Kürze wieder Sport getrieben werden, wann die AWO ihren Treff wieder nutzen darf, ist derzeit noch ungewiss.

Quelle: Archiv (Neander)

Langenhagen. Eine gute Nachricht für Langenhagener Sportvereine und Schulen: Bereits ab Mitte Oktober sollen sie in der Peko-Halle am Schulzentrum wieder Sport treiben können, kündigt Langenhagen Stadtsprecherin Juliane Stahl jetzt an.

Wie berichtet, hatten Unbekannte am frühen Morgen des 
30. August einen an der Sporthalle stehenden Container in Brand gesteckt. Rauch und Ruß zogen das Gebäude schwer in Mitleidenschaft. Besonders schwer wurde der an die Halle angrenzende AWO-Treff beschädigt. Die ermittelnde Kriminalpolizei bezifferte seinerzeit den Schaden auf etwa 30 000 Euro. Ob diese Summe allerdings ausreicht, kann die Verwaltung aktuell nicht bestätigen. Zwischenzeitlich ist die Brandsanierung in der Sporthalle selbst jedoch abgeschlossen.

„Der Sportbetrieb in der Peko-Halle kann voraussichtlich ab der 41. Kalenderwoche aufgenommen werden“, kündigt die Stadtsprecherin jetzt an. Über diesen freudigen Umstand wurden die Nutzer der Halle von der Verwaltung bereits informiert. Ein Sachverständiger habe mündlich versichert, dass die Statik der Sportstätte durch das Feuer nicht in Mitleidenschaft gezogen worden ist, betont Stahl. „Das schriftliche Gutachten wird die Verwaltung in den nächsten Tagen erhalten“, kündigt die Sprecherin ferner an.

Wann und in welcher Form aber die Arbeiterwohlfahrt ihre Räume in dem an die Halle anschließenden Treff wieder beziehen kann, ist nach Angaben Stahls derzeit noch nicht absehbar. Sie können wegen des erheblichen Schadens aktuell bis auf Weiteres nicht genutzt werden.

Von Sven Warnecke

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