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Jährlich kommen 6,5 Millionen ins CCL

Langenhagen Jährlich kommen 6,5 Millionen ins CCL

Beim Besuch der SPD-Ratsfraktion im CCL legt das Centermanagement spannende Zahlen vor. So besuchen jährlich 6,5 Millionen Menschen das City-Center Langenhagen.

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Zu Besuch im CCL: Cornelia Lütge (von links), Marco Brunotte und Marc Köhler (rechts) besuchen die Centermanager André Beckmann und Angelika Kramm.

Quelle: Sven Warnecke

Langenhagen. Gut 21.000 Besucher strömen täglich in das City Center Langenhagen. 98 Prozent der Ladenflächen sind vermietet. Etwa 500 Menschen arbeiten in 134 Geschäften in Vollzeit. Mit diesen durchaus beeindruckenden Zahlen konnte das Centermanagement bei einem Besuch der SPD aufwarten.

6,5 Millionen Menschen besuchen pro Jahr das CCL. Mit dieser Frequenz ist das Centermanagement um Angelika Kramm und André Beckmann sehr zufrieden. Zumal sich die Zuwächse kontinuierlich seit der Eröffnung des Neubaus im Jahr 2012 im zweistelligen Prozentbereich in beiden Häusern erhöht haben. Doch damit das so bleibt, soll in den nächsten Jahren sukzessive versucht werden, das Einzugsgebiet zu erweitern und Stammkunden noch stärker zu binden. Etwa mit Aktionen im Center oder auf dem Marktplatz. Denn das seien immense Frequenzbringer, betonen Kramm und Beckmann unisono bei dem Besuch von Cornelia Lütge, Marco Brunotte und Marc Köhler von der SPD-Ratsfraktion.

Neben den Aktionen, dem Mix der Sortimente hat auch die Gastronomie einen nicht unerheblichen Anteil an der Kundenfrequenz und damit an den Umsätzen. Beckmann spricht von etwa 15 bis 20 Prozent. Das erhöhe immens die Verweildauer der Kunden. Und weil das eben so ist, hoffen die CCL-Manager, dass sich auch bei den Plänen für den Umbau der Markthalle bald etwas tut. „Wir würden von der Markthalle profitieren“, meint Kramm mit Blick auf die einstige Anziehungskraft. Sie spricht deshalb von einer Win-Win-Situation für beide.

Dass es hin und wieder auch Wechsel in den Ladengeschäften gebe, sei indes normal. Doch bei der Vermittlung neuer Mieter gebe es bislang keine Schwierigkeiten, betonen beide. So liege die Vermietungsquote in beiden Häusern aktuell bei 98 Prozent. Wobei speziell die inhabergeführten Geschäfte im Bestands-CCL den „Charme und die Attraktivität“ des Standortes ausmachten, betont Kramm. Auch das Sozialkaufhaus Fairkauf passt sehr gut ins Center. Obwohl Beckmann zunächst Bedenken hatte, wie er sagt. Doch die haben sich zwischenzeitlich zerstreut. Ja, und was fehlt aktuell? Da sind beide schnell beim Thema Sport. Gleichwohl das derzeit wegen der Online-Konkurrenz sehr schwierig sei.

Kramm und Beckmann bezeichnen die Zusammenarbeit der zwei CCL-Eigentümer nach Abstimmungsschwierigkeiten im ersten halben Jahr als nunmehr konstruktiv. Auch die weiterhin existierenden zwei Werbegemeinschaften fügten nun ihre Budgets zusammen. Lediglich rechtliche wie auch finanzielle Aspekte würden einer Verschmelzung aktuell entgegenstehen. „Doch wir wollen für das Gesamtcenter das beste“, betont Kramm, die sich von der Stadt eine bessere Ausschilderung des City-Centers speziell für Auswärtige wünscht. Denn die seien schließlich „Multiplikatoren“. Beckmann schreibt dem SPD-Besuch die dauerhafte verkehrliche Anbindung der Ostseite des Centers über den Handelshof in seinen Wunschzettel. „Das ist ganz wichtig für uns.“

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