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Kita wünscht sich einen Anbau

Langenhagen Kita wünscht sich einen Anbau

Veränderung und Wandel: Was wünschenswert und notwendig ist oder auch schon geplant und eingetütet, hat die Elisabeth-Kirchengemeinde in den Mittelpunkt ihres Neujahrsempfangs am Sonntag gestellt.

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Als Gelegenheit zum Austausch ist der Neujahrsempfang der Elisabethkirche sehr beliebt.

Quelle: Kallenbach

Langenhagen. Bei ihnen, den Gesprächspartnern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Vereinen wie aus den eigenen Kirchenkreisen hoffe sie auf eine Fortsetzung der guten Beziehungen, Ideen und Impulse für ein Miteinander, sagte Pastorin und Kirchenvorstandsvorsitzende Bettina Praßler-Kröncke im Martinshaus.

Eines der handfesten Projekte der Kirchengemeinde: Demnächst bietet sie Deutschunterricht für Flüchtlinge an. 14 Langenhagener haben sich für die freiwillige Arbeit schon gemeldet. Neu seit Oktober ist ein kostenfreies gemeinschaftliches Mittagessen mittwochs ab 12 Uhr. Die Kochgruppe habe sich neu gefunden, berichtete die Pastorin. Zu dem Mittagstisch kämen oft 20 Personen, denn in Gemeinschaft schmecke es einfach besser.

Die Nachfrage nach Krippen- und Kindergartenplätze sei riesig groß - und insofern auch dort die notwendige Veränderung. Im dialogischen Schnelldurchlauf schilderten Tabea Pipenbrink, Leiterin der Elisabeth-Kindertagesstätte, und Pastor Torsten Kröncke die räumliche Auslastung. Die vier Kita-Gruppen werden ab August ganztags geführt. Die Küche habe mal mit 40 Portionen angefangen, berichtete die Kindergartenleiterin. „Jetzt essen 120 Kinder plus bis zu 15 Erwachsene. Es wird eng.“ Die Kindergartenleiterin sieht den Bedarf nach einer Erweiterung der Kita. Die Neujahrsgäste hörten deshalb nun öffentlich von ihr, was bisher nur heimlichster Wunsch war: „2017 feiern wir das 50-jährige Bestehen der Kindertagesstätte. Dafür wünsche ich mir den ersten Spatenstich zum Anbau“, sagte sie.

Von Ursula Kallenbach

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