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Krippenneubau ist im Zeitplan

Verein Febel Krippenneubau ist im Zeitplan

Der Zeitplan wird peinlichst genau eingehalten – am Dienstag haben die Arbeiten für die Außengestaltung der Krippe des Vereins Febel in Kaltenweide begonnen. Die Einrichtung soll am 1. September eröffnet werden.

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Am Dienstag haben Erzieherin Kerstin Franzke (vorn, von links) zusammen mit Leon, Lennard, Lisa, Lena sowie Natalia Kohls und auf der Maschine (von links) Laura, Alice und Lino die erste symbolische Baggerschaufel für die Gestaltung des Außengeländes der Febel- Krippe gefüllt.

Quelle: Sven Warnecke

Kaltenweide. Der Vorstand des Vereins Freie Evangelische Bildungs- und Erziehungseinrichtung Langenhagen – kurz Febel – und Architekt Jonas Kimpflinger sind rundum zufrieden. Die Arbeiten an dem 900.000 Euro teuren Krippenneubau liegen voll im Zeitplan. Der Architekt hob gestern vor allem die gute Zusammenarbeit aller beteiligten Gewerke hervor.

Unterdessen rollte gestern ein von der Langenhagener Firma HKL kostenlos zur Verfügung gestellter Minibagger auf das Grundstück an der Kananoher Straße, um mit der Gestaltung des Außengeländes zu beginnen. Unter Leitung von Gartenbauingenieur Werner Suhre werden mehrere Spielgeräte auf dem etwa 1200 Quadratmeter großen Areal errichtet – alles aus Naturholz und der Außenfassade des Gebäudes angepasst. „Natürlich werden wir bei dem Namen Arche auch eine Arche bauen“, versprach Suhre.

Der Gartenbauer orientiert sich dabei an den Vorgaben von Architekt und Trägerverein, die die Gestaltung gemeinsam und möglichst kindgerecht erarbeitet hatten.

Die Arbeiten auf der Außenanlage sollen nach Plan in zwei bis drei Wochen abgeschlossen sein, damit die Krippe zum 1. September den Betrieb mit 27 Kindern aufnehmen kann. In der Zwischenzeit sind die beiden integrativen Plätze auch vergeben.

Sven Warnecke

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