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Stadtverwaltung blickt in die Zukunft

Langenhagen Stadtverwaltung blickt in die Zukunft

Die Langenhagener Stadtverwaltung legt eine gewisse Neugier an den Tag. Doch mit einer Befragung möchte die Kommune lediglich wissen, welche Wohnsituation sich die Bürger in Zukunft wünschen.

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5000 Haushalte werden von der Stadtverwaltung angeschrieben - die Rathausmitarbeiter hoffen auf einen größtmöglichen Rücklauf der Fragebögen.

Quelle: Symbolbild (Archiv)

Langenhagen. Ab Freitag werden in 5000 Haushalten Fragebögen in den Briefkästen stecken, kündigt Langenhagens Rathaussprecherin Sabine Mossig an. Dabei möchte die Kommune etwas über die aktuelle Wohnsituation der Bürger in Erfahrung bringen – aber auch über deren perspektivische Wünsche.

Die Stadtverwaltung hat mit der Umsetzung der Bürgerbefragung das GEWOS-Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung beauftragt. Das Unternehmen soll aus den Ergebnissen der möglichst vielen zurückfließenden Fragebögen ein umfassendes Wohnraumversorgungskonzept erstellen.

„Ziel der Haushaltsbefragung ist es, die Wohnzufriedenheit, Wohnwünsche und Umzugsabsichten der Langenhagener Bewohnerinnen und Bewohner zu untersuchen“, heißt es von Mossig weiter. Die Antworten dienten als wichtige Entscheidungsgrundlage für die zukünftige Stadtentwicklung „Sie werden dazu beitragen, dass die Stadt Langenhagen als attraktiver Wohnstandort weiterentwickelt wird und auf lange Sicht ein den Wünschen der Anwohnerinnen und Anwohner entsprechendes Wohnangebot bereitgestellt wird“, gibt die Rathaussprecherin die Marschrichtung vor.

„Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig und erfolgt anonym“, betont Mossig. Die Fragebögen sollen bis zum 12. August im beigefügten Freiumschlag zurückgesendet werden. Für Fragen stehen bei GEWOS Stefan Lehnert, Telefon (040) 69712257, per E-Mail an stefan.lehnert@gewos.de, bei der Stadt Sandy Löbermann, Telefon (0511) 73079435, per E-Mail an sandy.loebermann@langenhagen.de zur Verfügung.

Von Sven Warnecke

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