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Freibad Godshorn ist Thema im Ausschuss

Langenhagen Freibad Godshorn ist Thema im Ausschuss

Was passiert mit dem Freibad Godshorn? Wird die Einrichtung über die Eröffnung der Langenhagener Wasserwelt hinaus fortbestehen? Mit diesen Fragen und entsprechenden Anträgen aus den westlichen Ortsteilen der Stadt befasst sich am Dienstagabend der Betriebsausschuss Bad in öffentlicher Sitzung.

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Wie geht es mit dem Freibad in Godshorn weiter.

Quelle: Symbolbild Archiv

Langenhagen. Der Betriebsausschuss Bad befasst sich am, Dienstag in öffentlicher Sitzung unter anderem mit dem Thema Hallenfreibad Godshorn. Die Sitzung beginnt um 17.45 Uhr im Ratssaal des Langenhagener Rathauses, Marktplatz 1.

Dabei gibt es gleich mehrere Tagesordnungspunkte, die die Einrichtung an der Berliner Allee in Godshorn betreffen. Unter anderem muss die Kommunalpolitik darüber befinden, wann der dortige Freibadbetrieb vor der Eröffnung der neuen Langenhagener Wasserwelt eingestellt werden soll. Ursprünglich waren acht Wochen angedacht. Doch wegen der Verzögerungen bei der Fertigstellung der neuen Wellnessoase an der Theodor-Heuss-Straße soll diese Frist mit Blick auf die Sommermonate und die Ferienzeit drastisch auf vier Wochen verkürzt werden.

Zudem werden in der Sitzung gleich mehrere Anträge debattiert, etwa der des Ortsrates Godshorn zur sinnvollen Weiternutzung des Freibades in Godshorn neben dem Betrieb des neuen Bades oder einem nahezu gleichlautenden Antrag aus dem Ortsrat Schulenburg. Gleichzeitig erinnern die Ortsbürgermeister Bettina Auras, Ute Biehlmann-Sprung und Dietmar Grundey – alle aus den westlichen Ortsteilen – daran, dass sie mehr als 5000 Unterschriften für einen Fortbestand des Freibades in Godshorn gesammelt haben. Spannend dürfte auch die Präsentation von Ideen zur Nachnutzung des Godshorner Bades von Masterstudenten der Uni Hildesheim werden. Vor und nach dem öffentlichen Teil können Bürger Fragen stellen.

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