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Lebensraum der 
Libellen braucht Pflege

Langenhagen Lebensraum der 
Libellen braucht Pflege

Seit Jahren engagieren sich die Ehrenamtlichen der Langenhagener Ortsgruppe des Naturschutzbundes (Nabu) in der Pflege der Kleingewässer - etwa in Kananohe. Das kommt vielen bedrohten Tier- und Pflanzenarten zu Gute. Nun stehen die nächsten Einsätze an, Freiwillige werden dazu gesucht.

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Die Westliche Weidenjungfern bei der Eiablage.

Quelle: Nabu-Lehne

Langenhagen. Spannende Naturbeobachtungen sind fast schon garantiert, wenn der Naturschutzbund Langenhagen im Herbst zum Pflegeeinsatz an die Kleingewässer in Kananohe einlädt“, verspricht Nabu-Sprecherin Katja Woidtke. Denn die ehrenamtlichen Helfer setzen sich dort bereits seit Jahren für den Erhalt der Artenvielfalt ein – und das mit Erfolg: Davon profitiert nicht nur der stark gefährdete Laubfrosch. Die Kleingewässer sind auch Lebensraum für Libellen, den Kammmolch und weitere Amphibienarten sowie seltene Pflanzen wie Fadenenzian und Pillenfarn.

Um diese Artenvielfalt und besonders den Lebensraum für Pflanzenarten im Uferbereich der Kleingewässer zu erhalten, wird während der Pflegeeinsätze am 8. und 22. Oktober der Aufwuchs von Gehölzen wie Birke, Weide, Kiefer und Pappel entfernt. Freiwillige Helfer, die den Nabu dabei unterstützen wollen, sind willkommen. Los geht es bei beiden Terminen um 10 Uhr am Parkplatz Hasenheide an der Kananoher Straße. Ende ist jeweils gegen 14 Uhr. Die Helfer werden während ihres Einsatzes wie immer mit Essen versorgt.

Um die kostenlose Verpflegung planen zu können, wird um eine Anmeldung beim Einsatzleiter Ricky Stankewitz unter Telefon (05 11) 27 08 20 19 und per E-Mail an ricky.stanke
witz@nabu-langenhagen.de bis Mittwoch, 5. Oktober, gebeten.

Von Sven Warnecke

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