Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 9 ° wolkig

Navigation:
Schulbus-Debatte führt zu Regions-Antrag

Langenhagen Schulbus-Debatte führt zu Regions-Antrag

Der Protest von Eltern und Politikern aus der Stadt zeigt jetzt auch auf Regionsebene seine Wirkung: In einem Antrag fordern SPD und CDU in der Regionsversammlung, dass die Regionsverwaltung mit Regiobus und Üstra die gemeldeten Probleme aus allen Kommunen in einer Übersicht zusammenstellen soll.

Voriger Artikel
Stadt klagt nach Schuss auf Schilder
Nächster Artikel
Bewerber fragen im Rathaus nach

Wer drängelt wo? Das sollen Region, Üstra und Regiobus für die Politiker auflisten.

Quelle: Neander

Langenhagen. Mehr noch: Die Politiker erwarten im Anschluss auch Lösungsvorschläge inklusive einer Kostendarstellung. Und: Sollte sich zeigen, dass die Kapazität der Schulbusse während der dunklen Jahreszeit von Mitte Oktober bis Mitte März auf einzelnen Linien nicht ausreicht, müsse eine „Erhöhung der Transportleistung“ geprüft werden. Unterschrieben haben den Antrag die Fraktionsvorsitzenden Silke Gardlo (SPD) und Bernward Schlossarek (CDU).

Doch auch die Langenhagener CDU-Ratsfraktionschefin Claudia Hopfe, zudem als CDU-Regionsabgeordnete Mitglied im zuständigen Verkehrsausschuss, erklärt: „Immer wieder wird man auf Probleme bei der Schülerbeförderung angesprochen.“ Einige Probleme seien bekannt, andere weniger, manche sehr individuell. Besonders lautstark sind in der Stadt vor allem die Engpässe auf den Linien 610 und 611 diskutiert worden, die Schüler von Kaltenweide und Krähenwinkel zu den weiterführenden Schulen in der Kernstadt und zurück bringen. „Der Protest und die Berichte darüber haben für unseren Antrag eine wichtige Rolle gespielt, weil danach auch von Problemen auf anderen Linien berichtet wurde“, sagt Hopfe und fügt hinzu, deshalb solle die Thematik nun einmal auf Regionsebene untersucht werden – auch für Langenhagen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
Von Redakteur Antje Bismark

Schulzentrum Langenhagen

Nahezu vollständig müssen das Gymnasium und ein Teil der IGS abgerissen und neu gebaut werden, weil der Brandschutz nicht gewährleistet ist. Mehr zum Schulzentrum Langenhagen lesen Sie hier. mehr