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Sportler erkunden Nova Scotia

Langenhagen Sportler erkunden Nova Scotia

16 Reisende, 18 Tage, 2800 Kilometer Fahrstrecke - so lässt sich die zehnte SCL-Reise in schlichten Zahlen zusammenfassen. Die vielfältigen und positiven Eindrücke indes, die die Langenhagener auf dieser Fahrt sammelten, schlagen sich in diesen Fakten nicht nieder.

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Auf 2800 Kilometern haben jetzt 16 Langenhagener Nova Scotia in Kanada erkundet. Organisiert hat diese Reise der ehemalige SCL-Chef Wilfried Wulf mit seiner Frau Karin.

Quelle: privat

Langenhagen. Seit Jahren organisieren der ehemalige SCL-Chef Wilfried Wulf und seine Frau Karin die Touren in ferne Länder: Nach Stationen in Costa Rica, Namibia, Australien, Neuseeland, Kanada, die USA und nach Island führte die Reise dieses Mal nun in den kanadischen Osten. "Das war schon immer ein Traum", begründet Wulf die Entscheidung. Das Paar arbeitete - wie in den Vorjahren - die Fahrtroute aus, orderte in Zusammenarbeit mit einem Reisebüro die Unterkünfte und informierte die Mitreisenden vorab bei besonderen Treffen über den Ablauf.

"Dieses Mal gehörten zur Gruppe acht Teilnehmer, die schon einmal mit uns verreist waren, und acht Neueinsteiger", sagt Wilfried Wulf. Sie seien in Kanada jeweils mit vier Vans unterwegs gewesen - sehr komfortabel, fügt er hinzu. Und das sei angesichts der Fahrtstrecke von gut 2800 Kilometern durchaus wichtig gewesen. Die Fahrt startete in Halifax, der Hauptstadt Nova Scotias, und führte über Peggys Cove und dem meist fotografiertem Leuchtturm der Welt unter anderem nach Lunenburg, der ältesten deutschen Siedlung in Kanada. "Dort haben uns die vielen bunten, idyllischen Häuser im Stadtkern beeindruckt", sagt Karin Wulf und schwärmt zugleich von ungezählten Liegestühlen, die an vielen Seen stünden und zum Erholen einladen. Wohl auch deshalb gehörte zum Ablauf fast jeden Reisetages ein Picknick an einem Gewässer. "Eigentlich kann man stundenlang am Ufer sitzen und aufs Wasser schauen", sagt Karin Wulf, zugleich immer noch beeindruckt von der Landschaft und der Freundlichkeit der Menschen.

Mit deren Unterstützung meisterten die Langenhagener auch Überraschungen wie eine 150 Kilometer lange Umleitung wegen mehrerer Waldbrände. "Auf der Tour haben wir immer wieder auf die Tankanzeige geschaut, weil es keine einzige Tankstelle in dem Bereich gab", erinnert sich Wilfried Wulf. Alles habe aber gut geklappt, so dass die Reisegruppe in den folgenden Tagen auch nach Digby, dem Balancing Rock, nach Truro und dem größten Tidenhub, Cape Breton Island, Baddeck und Liscomb Mills fahren konnte.

Die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit werden die Langenhagener in den nächsten aufleben lassen: bei einem Treffen samt Fotoschau und mit dem inzwischen schon traditionellen Fotobuch, das Wulfs für jeden Teilnehmer zusammenstellen werden.

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Fotostrecke Langenhagen: Sportler erkunden Nova Scotia

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