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Scharlé übernimmt Gleichstellung

Langenhagen Scharlé übernimmt Gleichstellung

Die Integrationsbeauftragte Justina Scharlé soll stellvertretend für die Gleichstellung in der Stadt zuständig sein - die Position hatte sie bereits mehr als ein Jahr in Elternzeitvertetung inne.

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Justina Scharlé soll stellvertretend die Gleichstellung der Stadt Langenhagen übernehmen.

Quelle: Sven Warnecke

Langenhagen. „Die derzeitige Gleichstellungsbeauftragte Anne Weyhing wird vermutlich mehrere Monate ihrer Tätigkeit nicht nachkommen können, weil sie nicht im Dienst sein wird“, heißt es in einer öffentlichen Beschlussdrucksache, die Bürgermeister Mirko Heuer am Dienstagabend dem Finanzausschuss vorgestellt hat.

Scharlé solle deshalb „übergangsweise mit etwa zehn Stunden“ pro Woche das Amt parallel zu ihrer Tätigkeit als Integrationsbeauftragte übernehmen, sagt Heuer. „Ziel ist aber eine Neueinstellung.“ Er wünscht eine möglichst kurze Übergangszeit, um schnellstmöglich wieder auf die politisch beschlossene 30-stündige Gleichstellung zu kommen. Deshalb will der Rathauschef die Angelegenheit so rasch wie möglich mit der Politik einvernehmlich klären - um dann auch die aktuelle Stelleninhaberin abberufen zu können, sagte Heuer.

Zwar wurde am Dienstag noch nichts beschlossen. Doch fraktionsübergreifend sei begrüßt worden, dass Justina Scharlé Bereitschaft signalisiert habe, das Amt als stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte erneut übergangsweise zu übernehmen, sagte die Vorsitzende des Finanzausschusses Irina Brunotte (SPD) gestern auf Anfrage. Sie mache einen „tollen Job“.

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