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120 Kinder vergnügen sich in den Ferien

Langenhagen 120 Kinder vergnügen sich in den Ferien

Schwimmbadbesuch, Schatzsuche, Biathlon und Insektenschau – oder einfach nur viele Spiele auf dem Gelände des Schützenvereins Schulenburg: Das Sommercamp der AWO verzeichnete mit 45 Kindern allein in einer Woche einen neuen Teilnehmerrekord. 120 Kinder nahmen insgesamt am Camp teil.

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Zur morgendlichen Begrüßung singen die Kinder und Betreuer das Lied "Laurentia" und gehen stets bei dem Namen in die Hocke.

Quelle: Jarolim-Vormeier

Schulenburg. Drei Wochen und zwei Tage dauerte der Spaß für die Sechs- bis Zwölfjährigen. „Einige Kinder sind die ganze Zeit dabei, andere nur eine Woche oder einige Tage“, berichtete Peter Wöbbeking vom AWO-Kreisjugendwerk, der seit drei Jahren das Sommercamp leitet. Damals übernahm er den Posten von Karl-Heinz Dahlke, damaliger Vorsitzender des AWO-Ortsvereins und sechsfacher Organisator des Camps noch in Schulenburg-Nord.

Die Kinder hatten ihren Spaß. Unter der Ägide von Dahlke war das Ferienprogramm auf eine Woche ausgelegt. Mittlerweile organisieren Wöbbeking und acht weitere Betreuer ein dreiwöchiges Programm. Eine neue Heimat hat die AWO nun am Schulenburger Schützenhaus gefunden. „Wir fühlen uns dort wohl, und die Schützen kommen uns sehr entgegen“, sagte der Camp-Leiter. Auch das Vereinsheim darf genutzt werden.

Durch die Kooperation mit dem Schützenverein ergeben sich neue Programmpunkte. So bot das Sommercamp erstmals Bogenschießen und einen Biathlonwettbewerb an. „Die Kinder laufen eine 1,3 Kilometer lange Strecke und schießen fünfmal mit einem Lichtpunktgewähr“, erläuterte Wöbbeking.

Isabell war bereits das dritte Mal dabei. „Die Betreuer lassen sich immer wieder tolle Aktionen einfallen“, lobte die zehnjährige Langenhagenerin. Sie bereitete gern kleine Snacks und Kuchen vor oder schnippelte Obst. Diese Möglichkeit besteht erst, seitdem die Küche der Schützen benutzt werden kann. Dass es jeden Tag ein anderes Programm gab, fand Tim gut. „Hier gibt es viel Abwechslung“, erzählte der zehnjährige Bennet, der mit Freude das Bogenschießen ausprobierte. Indes war Chiara auf die Hilfe anderer Kinder angewiesen. Die Achtjährige war vom Pferd gefallen und hatte sich den Unterarm gebrochen. „Mit dem Bogen kann ich nicht schießen, aber Basteln und andere Spiele gehen schon“, sagte die Schulenburgerin. Und die anderen Kinder halfen ihr gern.

„Vier gewinnt“ hingegen spielten die Mädchen mit Leidenschaft. Wer aber keine Lust auf das Programm hatte, konnte sich auch allein oder in kleinen Gruppen auf dem Gelände vergnügen. „Dafür stand reichlich Spielmaterial bereit“, bilanzierte Wöbbeking.

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Von Katerina jarolim-vormeier

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