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Sportvereine setzen weiter auf Kontinuität

Langenhagen Sportvereine setzen weiter auf Kontinuität

Der Sportring setzt auf Kontinuität: Auch die nächsten zwei Jahre leitet Michaela Henjes den Langenhagener Dachverband aller 45 sporttreibenden Vereine. An ihrer Seite sind in der Versammlung auch Vizepräsident Marcel Neure und Schatzmeister Jürgen Pigors einstimmig gewählt worden.

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Der Vorstand des Langenhagener Sportrings: Pressereferent Henning Nordmeyer (von links), Vizepräsident Marcel Neure, Präsidentin Michaela Henjes, Sportreferent Thomas Drewitz, Schriftführerin Katja Brodersen, zweiter Vizepräsident Norbert Naethe und Schatzmeister Jürgen Pigors.

Quelle: Jarolim-Vormeier

Langenhagen. Zügiger können Wahlen nicht durchgeführt werden. Nach nicht einmal zehn Minuten waren die drei Vorstandsmitglieder von den 32 anwesenden der 45 Langenhagener Sportvereine einstimmig wiedergewählt worden. Die Wahlen für Norbert Naethe (Vize), Thomas Drewitz (Sportreferent), Henning Nordmeyer (Pressereferent) und Katja Brodersen (Schriftführerin) stehen erst im nächsten Jahr an.

Bürgermeister Mirko Heuer war voll des Lobes: „Der Sportring ist gut aufgestellt und gilt mit seiner 47-jährigen Geschichte als Vorreiter in der Region.“ Er würdigte zudem die tolle Vereinslandschaft und, dass alle Sportvereine hinter dem Sportring stünden. Dass sich die Vereine Langenhagens offenbar gut vertreten fühlen, bestätigte Schützenchef Michael Freiberg: „Eure Arbeit ist für uns sehr wichtig.“

Sportring-Chefin Michaela Henjes berichtete zudem, dass im Schwimmausschuss das Thema Bad zu einigem Unmut geführt habe. Angeblich habe der Sportring die Wünsche der Schwimmer nicht im Gremium Eigenbetrieb Bad eingebracht. „Ich habe immer wieder nachdrücklich auf die Problematiken und Erfordernisse der Schwimmvereine hingewiesen“, erwiderte die Präsidentin in der Versammlung den Kritikern. Zudem wundere sie sich, dass bei den Ausschusssitzungen selbst kaum ein Mitglied der Schwimmvereine in der Bürgerfragestunde selbst die Stimme erhoben habe. „Weder das Thema Öffnungs- oder Nutzungszeiten noch die Eintrittspreise waren bis heute Gegenstand der Diskussionen oder Beschlussfassungen“, sagte Henjes. Im nächsten Workshop will sie nochmals auf die Dringlichkeit zeitnaher Informationen für die Schwimmvereine hinweisen. Sollten die Eintrittspreise im neuen Bad höher liegen, „will der Sportring bei der Stadt Fördergeld beantragen“, betont Henjes.

Etwas positives gab es dann aber doch noch: Der Vertrag mit der Stadt über die Sportförderung in Höhe von 250 000 Euro sei nun unterschrieben. Zudem wird das Geld bereits zum 1. März, statt wie früher erst im April, überwiesen. Goldene Ehrennadeln gab es zum Abschluss noch für Oliver Budzinski (Verein für Breitensport), Jürgen Wildhagen (Rollstuhlsportgemeinschaft) und Jürgen Pigors (TSV Krähenwinkel/Kaltenweide).

Von Katerina jarolim-vormeier

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