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Internet für die Dorfgemeinschaftshäuser

Langenhagen Internet für die Dorfgemeinschaftshäuser

Die Ortschaften können sich freuen. Der Weg zum drahtlosen Zugang ins Internet (W-LAN) in den Dorfgemeinschafthäusern ist geebnet. Helmut Büch von der Stadtverwaltung Langenhagen verkündete jetzt den Zeitplan: Im dritten Quartal 2017 soll es soweit sein.

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Das Dorfgemeinschaftshaus in Krähenwinkel erhält bald einen drahtlosen Zugang ins Internet (W-LAN).

Quelle: Stephan Hartung

Langenhagen. Die Ortschaften können sich freuen. Der Weg zur drahtlosen Internet-Versorgung, kurz W-LAN, in den Dorfgemeinschafthäusern ist geebnet. Wie Helmut Büch von der Stadtverwaltung Langenhagen jetzt verkündete, steht der Zeitplan fest: Im dritten Quartal 2017 soll es soweit sein.

Büch schränkte jedoch ein, „dass der Haushalt noch nicht rechtskräftig ist, erst dann ist alles in trockenen Tüchern“. Weil dies aber Formsache sein dürfte, wird sich an der geplanten Fertigstellung nichts ändern. „Dieses Jahr sind die Dorfgemeinschaftshäuser dran, das hatten wir verkündet.“

„Wir haben darauf lange gewartet. Das wertet diesen Veranstaltungsort natürlich auf“, erklärte Horst Waldfried, Betreiber des Dorfgemeinschaftshauses Krähenwinkel, dieser Zeitung. Diese Nachricht erfreue ihn aber auch als Krähenwinkeler Ortsratmitglied. „Immer wird gefordert, dass wir unsere Sitzungen möglichst papierlos abhalten. Nun können wir es umsetzen und die Drucksachen während der Sitzungen online lesen.“

Eine Aufwertung für die Ortschaft – in Schulenburg gibt es mit Dietmar Grundey einen Ortsbürgermeister, der genau dafür schon seit Jahren für „sein Dorf“ mit allen Mitteln kämpft. „Ich habe mich mit W-LAN zwar noch gar nicht so beschäftigt. Aber es ist toll für die Allgemeinheit. Und weil wir in Schulenburg mit der Zeit gehen wollen, begrüßen wir es natürlich“, sagte Grundey auf Nachfrage. Vor allem für Veranstaltungen mit jungem Publikum sei W-LAN wichtig. „Manchmal stellen dort Fotografen ihre Arbeiten aus. Und die haben mich auch schon angesprochen und nach W-LAN gefragt“, berichtete Grundey.

Etwas weiter westlich ist die Freude bei den Unabhängigen Wählern Engelbostel (UWE) ebenfalls groß. „Es wird ja auch Zeit. Teilweise wird schon in Altenheimen ein freies W-LAN angeboten“, sagte Matthias Schreiber, der mit seinem UWE-Mitstreiter Matthias Jürgens mit dieser Forderung in den Wahlkampf gezogen war.

Aber: Ein solches Netzwerk im Dorfgemeinschaftshaus an der Kreuzwippe sei zwar gut für die Allgemeinheit, aber zu weit weg vom Gasthaus Zur Post, wo der Ortsrat Engelbostel seine Sitzungen abhält. „Wir hoffen, dass dort noch ein weiteres W-LAN eingerichtet wird und sind in Gesprächen – doch handelt es sich in dem Gasthaus um einen privatwirtschaftlichen Betrieb“, sagte Schreiber.

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Von Stephan Hartung

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