Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 1 ° wolkig

Navigation:
Region prüft Schulbusse

Langenhagen Region prüft Schulbusse

Nach dem Protest des Stadtschülerrates wollen nun auch die Elternvertreter und Regionsabgeordnete etwas gegen überfüllte Schulbusse unternehmen. Der Stadtelternrat tagt dazu Mitte März. Die Region Hannover will mit der Üstra nach einer Lösung suchen.

Voriger Artikel
Kinderhaus: Baustart im September
Nächster Artikel
Erst Autos zählen, dann bauen

Die Region sucht nun nach der Ursache für die überfüllten Schulbusse.

Quelle: dpa

Langenhagen. Sind die Schulbusse zu voll? Dieser Frage wird nach dem Protest der Schüler nun in breiter Front nachgegangen. Die Region hat nach einem Vorstoß des CDU-Regionsabgeordneten Andreas Friedrich reagiert. "Wir werden mit der Üstra nach der Ursache für die Kapazitätsengpässe suchen", sagte Regionssprecher Klaus Abelmann auf Nachfrage. Bereits vor zwei Jahren habe es auf den erneut beklagten Buslinien 610 und 611 Probleme gegeben. "Wir dachten, wir hätten das gelöst." Nun müsse erneut überprüft werden, was Auslöser des Problems sei. Nach dem Schülerprotest hatte sich zunächst die CDU-Langenhagen geäußert und die Stadt aufgefordert, die Kinder in den Bussen zählen zu lassen.

Auch der Stadtelternrat wird das Thema aufgreifen. Dazu solle die nächste Sitzung am Montag, 14. März, genutzt werden. Das Gremium tagt dann erstmals unter dem neu gewählten Vorsitzenden Uwe Guelke. Vervollständigt wird der Vorstand durch Sabine Hanisch, Jeanette Kathmann und Natascha Stumm.

Von Rebekka Neander

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
Schulzentrum Langenhagen

Nahezu vollständig müssen das Gymnasium und ein Teil der IGS abgerissen und neu gebaut werden, weil der Brandschutz nicht gewährleistet ist. Mehr zum Schulzentrum Langenhagen lesen Sie hier. mehr