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Brunnen in Ostpassage mutwillig demoliert

Langenhagen Brunnen in Ostpassage mutwillig demoliert

An dem Wasserspiel in der Ostpassage haben sich die Langenhagener nur kurz erfreuen können. Kurz nachdem die Stadt die Pumpen in Betrieb genommen hat, haben Unbekannte unter den Augen der nur wenige Schritte entfernten Polizei den Brunnen demoliert. Nun ist das Wasser vorerst wieder abgestellt.

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Unter den Augen der Polizei: Unbekannte haben den städtischen Brunnen in der Ostpassage demoliert. Das Wasser spritzt nun in alle Richtungen. Aus diesem Grund musste die Einrichtung am Donnerstag wieder abgestellt werden.

Quelle: Sven Warnecke

Langenhagen. "Schon kurz nach der Inbetriebnahme der öffentlichen Brunnen muss leider der erste Brunnen schon wieder abgeschaltet werden", teilt Langenhagens Stadtsprecherin Sabine Mossig am Freitag mit. Bei dem sogenannten Hydrantenbrunnen in der Ostpassage musste bereits am Donnerstagmittag auf Grund von Vandalismus das Wasser wieder abgestellt werden.

Mossigs Angaben zufolge wurden bei dem Brunnen einige Düsen im Kopf mutwillig beschädigt. In der Folge spritze das Wasser nicht mehr nur ins Becken, sondern im hohen Bogen darüber hinaus. "In der kommenden Woche wird der Techniker den Düsenkopf näher untersuchen, den Schaden ermitteln und versuchen, möglichst umgehend zu reparieren", kündigt die Stadtsprecherin an. "Trotzdem gehen wir davon aus, dass die Instandsetzung und Wieder-Inbetriebnahme des Brunnens mindestens zwei Wochen in Anspruch nimmt."

Ob die Stadt Anzeige erstatten wird, hängt nach Informationen dieser Zeitung unter anderem wohl auch von der Höhe der zu erwartenden Reparaturkosten ab.

Von Sven Warnecke

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