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Weihnachtsbasar setzt auf kulturelle Vielfalt

Langenhagen Weihnachtsbasar setzt auf kulturelle Vielfalt

Nur Musik? Das wäre zu wenig. Für ihr Schulprojekt wollen die Schüler des 13. Jahrgangs beim ersten Weihnachtsbasar der IGS in der Aula gleich mehrere Veranstaltungen anbieten.

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Das Organisationskomitee der IGS mit Schülern des 13. Jahrgangs sowie Leiter Claudius Netzel.

Quelle: Nils Oehlschläger

Langenhagen. Das Abitur dürfte kein Problem darstellen, sollten sich die Schüler so intensiv darauf vorbereiten wie auf ihren Weihnachtsbasar. Dieser ist für Montag, 14. Dezember, von 16 bis 19.30 Uhr, in der Aula geplant und soll das jährliche Weihnachtskonzert ersetzen. Das vielseitige Programm ist in fünf unterschiedliche Aspekte gegliedert, die sich gemeinnützig auszahlen sollen:

Kulinarisches: Hier soll es international werden. Crêpes, Waffeln, Tapas, Punsch, Smoothies und vieles mehr wird an den Ständen für die Besucher bereitstehen. Die Einnahmen sind für den Hilfsfonds Langenhagener helfen Langenhagen, die Flüchtlingsunterkunft an der Hans-Böckler-Straße sowie eine weitere Einrichtung in Vinnhorst bestimmt.

Flohmarkt: Schüler können sich von altem Plunder trennen - und damit etwas Gutes tun. Dinge, die nicht verkauft werden, sollen an die bereits erwähnten Flüchtlingsunterkünfte gehen. Die Standgebühr von 3 Euro kommt ebenfalls den bereits erwähnten Adressaten zugute.

Ausstellung: Vor und in der Aula sollen an Infoständen und an Ausstellungswänden europäische und außereuropäische Kulturen präsentiert werden. Dabei wird auch auf die Herkunftsländer der Flüchtlinge eingegangen.

Konzerte: Zu jeder Stunde geben die Orchesterklassen in der Aula für etwa 25 Minuten internationale Stücke zum Besten.

Kleinkunst: Im Bereich des Basars sowie auf der großen Bühne der Aula treten zudem verschiedene Bands und Theatergruppen auf.

Da es die erste Veranstaltung dieser Art an der IGS ist, hoffen die Organisatoren aus dem 13. Jahrgang sowie deren Projektleiter Claudius Netzel auf zahlreiche Besucher - auch, damit das Projekt in den kommenden Jahren eine Fortsetzung finden kann. „Das passt zu unserer lebendigen und vielfältigen Schule“, sagt Netzel. Unterstützung findet das Vorhaben bei der Stadt: Bürgermeister Mirko Heuer hat die Schirmherrschaft übernommen. Der Eintritt ist frei.

Von Nils Oehlschläger

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