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Wirtschaftsklub rockt zum 20. Geburtstag

Langenhagen Wirtschaftsklub rockt zum 20. Geburtstag

Vor 20 Jahren in Langenhagen gestartet, hat sich der Wirtschaftsklub "WIR!" inzwischen zur Institution der Nordkommunen in der Region gemausert. Dies feiert das Bündnis im September mit einem Rockkonzert in Isernhagen. Zudem präsentiert die "Wirtschaftszeitung" die Rekorde der Unternehmen.

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Michael Haster (links) hob mit Bürgermeister Mirko Heuer im Hubsteiger buchstäblich ab, um ihm den neuen Firmensitz an der Nürnberger Straße von oben zu präsentieren.

Quelle: Schirmer

Langenhagen. Geburtstage zu feiern macht dem Wirtschaftsklub offenkundig Freude. Am 3. September wollen die rund 100 Mitgliedsunternehmen ihr 20-jähriges Bestehen durchaus lautstark in der Bluesgarage Isernhagen begehen. Etwa 300 Karten können die Mitgliedsbetriebe dafür für Mitarbeiter oder Kunden zum Vorzugspreis erwerben. Spielen wird an diesem Abend die Band Rockkantine.

Darüber hinaus präsentiert sich das einst in Langenhagen gestartete Gremium, das inzwischen längst in allen vier Nordkommunen als Netzwerk agiert, in einer Sonderpublikation der "Wirtschaftszeitung". Dieses Produkt der Madsack Mediengruppe richtet sich an Unternehmens-Entscheider der Metropolregion. Wie Regionalverlagsleiter Thorsten Schirmer während des nunmehr 130. Business-Frühstückes in den neuen Unternehmensräumen der Firma Haster an der Nürnberger Straße erläuterte, können die Mitgliedsfirmen in dieser Ausgabe ihre Alleinstellungsmerkmale als "Rekorde" präsentieren.

Uwe Haster, Vorsitzender des Wirtschaftsklubs und einer von drei Geschäftsführern des Gebäudereinigungs-Unternehmens, erzählte als Gastgeber ein wenig aus dem Nähkästchen des seit 56 Jahren bestehenden Familienbetriebes. Eigentlich sei der Radius des Unternehmens aus Qualitätsgründen auf 30 Kilometer beschränkt. Ausnahme sei jedoch die Anfrage eines hannoverschen Architekten gewesen, der als langjähriger Kunde um die Reinigung seines jüngsten Projektes bat - "die Deutsche Botschaft in Stockholm". Haster hofft, dass ein Mitglied der folgenden Generation das Unternehmen einst übernehmen wird. "Unser Opa war ja schon Gebäudereiniger", hob Uwe Haster an, "wir haben da alle irgendwie einen Knall."

Von Rebekka Neander

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