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Zwei Autos gehen in Flammen auf

Kaltenweide Zwei Autos gehen in Flammen auf

Gleich zwei brennende Autos auf der A 352 haben der Kaltenweider Feuerwehr am Montag Arbeit beschert. An beiden Fahrzeugen entstand trotz raschen Eingreifens der Feuerwehr Totalschaden.

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Technischer Defekt: Der Audi A 4 Avant eines Wuppertalers geht in Flammen auf.

Quelle: Feuerwehr-Dankowsky

Langenhagen. Es ist schon ein wenig kurios: „Immer wieder geraten bei uns zwischen Kaltenweide und der Einfädelung am Kreuz Hannover-Nord Autos in Brand“, sagte gestern Kaltenweides Feuerwehrsprecher Michael Dankowsky. In diesem Jahr war das bereits zum vierten Mal der Fall. Eine Erklärung hat er dafür nicht.

Zum ersten Einsatz rückte die Ortsfeuerwehr gestern um 8.52 Uhr aus. Zuvor hatte ein Mitarbeiter einer hannoverschen Werkstatt bei der Probefahrt Qualm im Motorraum bemerkt. Er stoppte auf dem Standstreifen und rief die Feuerwehr. Trotz raschen Eingreifens der neun Einsatzkräfte entstand an dem vier Jahre alten Audi A 5 Totalschaden. Die Polizei geht von einem technischen Defekt aus.

Gleich zwei brennende Autos auf der A 352 haben der Kaltenweider Feuerwehr Arbeit beschert. An beiden Fahrzeugen entstand trotz raschen Eingreifens der Feuerwehr Totalschaden.

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Gleiches gilt für den zweiten Autobrand. Denn als die Kaltenweider Feuerwehr gegen 9.30 Uhr die Einsatzstelle verlassen wollte, sah sie auf der gegenüberliegenden Standspur ein ebenfalls qualmendes Auto - dieses Mal einen Audi A 4 Avant. Der 73 Jahre alte Fahrer aus Wuppertal hatte zunächst einen stotternden Motor und dann Rauch bemerkt und stoppte auf dem Standstreifen. Kaltenweides Ortsbrandmeister Ralf Dankenbring informierte zunächst die Leitstelle, weil für diesen Abschnitt normalerweise die Mellendorfer Feuerwehr zuständig ist. Als die Einsatzkräfte dort eintrafen, stand das Auto bereits voll in Flammen. Der Brand konnte zwar schnell mit Schaum und Wasser gelöscht werden, gleichwohl entstand Totalschaden.

Über die Höhe des entstandenen Gesamtschadens konnte die Polizei Hannover noch keine Angaben machen.

Von Sven Warnecke

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