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Teams boßeln sich durch Kleingartenkolonie

Lehrte Teams boßeln sich durch Kleingartenkolonie

Beim Turnier des Lehrter Kleingärtnervereins Dornröschen haben sich wieder etliche Teams quer durch die Kolonie geboßelt. Im Vordergrund standen Spaß und Geselligkeit. Die Besten bekamen Medaillen, Urkunden gab es am Ende für alle.

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Schiedsrichter Ralf Gerkow (links) passt auf, wie Merle Walther die Kugel wirft. Eckhard Zillmann (dahinter, von links), Stephanie Guhl, Jana Wedel und Diana Zillmann feuern an.

Quelle: Katja Eggers

Lehrte. Merle Walther, Stephanie Guhl, Jana Wedel sowie Eckhard und Diana Zillmann gingen am Sonntag als Team "Kali-Chemie II" an den Start. Sie griffen als zweite Gruppe des Sarstedter Kleingartenvereins Kali-Chemie zu den Kugeln und machten in Lehrte mittlerweile zum dritten Mal mit. "Aus Spaß an der Freude und wegen des Gemeinschaftsgefühls", erklärte Guhl.

Bei ihrer Boßelrunde wurden die Sarstedter von Schiedsrichter Ralf Gerkow begleitet. Er zählte die Würfe und notierte sie auf einer Strichliste. "Ziel ist es, die 1,8 Kilometer lange Strecke mit möglichst wenig Würfen zu schaffen", erklärte er. Für Neuling Merle Walter hatte der Schiedsrichter zudem ein paar Tipps parat: "Den Wurf möglichst weit unten ansetzen, geradeaus werfen und schön die Mitte halten." Walther setzte die Tipps prima um. Unter lauten "Merle, Merle, Merle"-Anfeuerungsrufen ihres Teams rollte die Kugel wunderbar weit den Weg entlang.

Als gemischte Gruppe warfen die Sarstedter mit einer schweren Herrenkugel. Das Pendant für die reinen Damen- und Kindergruppen fiel etwas leichter aus. Die meisten Teilnehmer waren laut Dornröschen-Chef Günther Kellner befreundete Kleingartenvereine, darunter Lehrter, Iltener und Otzer. Es boßelten aber auch Vereine und private Gruppen mit. Jede Gruppe durfte beliebig viele Boßelrunden drehen. "Die erste Runde ist in der Regel zum Warmwerden gedacht", berichtete Kellner, "die meisten Teams treten mindestens dreimal an."

Bei den Herren hatte am Ende das Team der Flüchtlingshilfe "Lehrte hilft" die Nase vorn. Die fünf Flüchtlinge benötigten für die festgelegte Distanz 22 Würfe und durften sich bei der Siegerehrung die Goldmedaillen um den Hals hängen lassen.

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Von Katja Eggers

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