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Manskestraße: Die Sanierung geht weiter

Lehrte Manskestraße: Die Sanierung geht weiter

Letzter Akt der Mega-Straßensanierung: Nach Pfingsten beginnen die Arbeiten am vierten und letzten Bauabschnitt der Manskestraße. Der Bereich erstreckt sich von der Schützenstraße bis zur Autobahnbrücke im Norden. Die Arbeiten dauern bis Ende des Jahres. Die Stadt kalkuliert mit Kosten von 1,1 Millionen Euro.

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Die nördliche Manskestraße: Nach Pfingsten beginnen hier die Sanierungsarbeiten.

Quelle: Achim Gückel

Lehrte. Im Frühjahr 2013 hatte die Kernsanierung der Manskestraße auf dem südlichsten Abschnitt begonnen. Jahr für Jahr nahmsich die Stadt einen weiteren der insgesamt vier Teilbereiche vor. Jetzt folgt das Finale, dass unter anderem eine Neusortierung des Knotenpunkts am nördlichen Ende der Manskestraße beinhaltet. Dort soll die Auffahrt zur Autobahnbrücke einen untergeordneten Stellenwert bekommen. Der Verlauf der Vorfahrtstraße führt nach der Sanierung direkt in den Herzogweg.

An der Auffahrt zur Autobahnbrücke werden die Arbeiten auch beginnen. Ab Dienstag, 17. Mai, wird der Abschnitt zwischen der Straße Am Langen Acker und dem Kreuzbuchenweg komplett gesperrt. Auch Zufahrt zur wird unterbrochen. Der beliebte Schleichweg in Richtung Steinwedel und Aligse ist damit bis Ende 2016 abgeschnitten. Ab dem 23. Mai wird nach Auskunft der Stadt auch der Bereich zwischen Autobahnbrücke und Gneisenaustraße gesperrt. Es werden zudem Umleitungen und Halteverbotszonen ausgeschildert.

Zunächst sollen die maroden Kanäle in der nördlichen Manskestraße erneuert werden. Danach bekommt die Straße nach dem Vorbild der südlichen, bereits fetigen Bauabschnitte eine neue Oberfläche und modern gestaltete Seitenbereiche. Die Arbeiten erledigt das Unternehmen Benckendorf aus Peine. Die Anwohner haben auch die Möglichkeit, sich bei Sprechstunden in einem Infocontainer über Details der Sanierung in Kenntnis zu setzen.

Insgesamt dürfte der Ausbau der etwa 1,2 Kilometer langen Manskestraße in allen vier Bauabschnitten 4 Millionen Euro kosten. Eine genaue Endabrechnung wird es aber frühestens nächstes Jahr geben. Die Anwohner werden über die Ausbaubeiträge an den Kosten beteiligt.

Von Achim Gückel

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