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Ein Lebensgarten für Hämelerwald

Hämelerwald Ein Lebensgarten für Hämelerwald

Geschwungene Wege, liebevoll angelegte Blumenrabatten, ein kleiner Kräutergarten und sogar ein Teich mit Goldfischen: Hämelerwald hat jetzt einen kleinen Park im Ortskern. Er trägt den Namen „Lebensgarten“ und befindet sich auf dem Gelände der Seniorenresidenz Lindenhof, direkt hinter dem langen Zaun entlang der Hildesheimer Straße.

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Symbolischer Akt: Heide Meixner schließt das Tor zum Lebensgarten auf.

Quelle: Achim Gückel

Hämelerwald. Öffentlich zugänglich ist das Areal trotzdem. Heide Meixner, Vorsitzende des Fördervereins Lindenblüte, hat jetzt bei der feierlichen Eröffnung der Grünanlage demonstrativ das Tor an der Durchgangsstraße aufgeschlossen.

Für den „Platz im Grünen“, wie ihn Meixner nannte, hat der Förderverein der Seniorenresidenz lange geplant. Vor rund einem Jahr begann die Suche nach Sponsoren. Es fanden sich schließlich eine ganze Handvoll Geldgeber, die auch auf einer Baumscheibe in dem Garten verewigt wurden. Rund 20.000 Euro kostete die Verwirklichung des Lebensgartens, der erste Spatenstich für den kleinen Park wurde im April dieses Jahres gesetzt.

Die gärtnerische Arbeit erledigte Inga Milde. Sie setzte Pflanzen und gestalterische Elemente nach einem genauen Plan. Wer nun auf dem Weg durch den Garten schreitet, sieht die symbolische Nachstellung der Lebensstufen: Wo das Wasser entspringt, ist etwa die Kindheit angesiedelt, für die Jugend stehen unter anderem eine Blumenwiese und Flieder, für das Erwachsenenalter unter anderem ein Kräutergarten und für das Alter dann Blumen aus der Kategorie Spätblüher.

Hämelerwalds stellvertretender Ortsbürgermeister Harald Gruhl nannte den Lebensgarten bei der Eröffnungsfeier „eine Aufwertung unseres Ortsmittelpunkts“.

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