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Friedensstiftung zieht Bilanz

Lehrte Friedensstiftung zieht Bilanz

Die 2014 ins Leben gerufene Stiftung "Frieden ist ein Menschenrecht" will am Freitag, 26. August, ab 18.30 Uhr bei einem Empfang im Antikriegshaus Zwischenbilanz ziehen. Außerdem ist eine Gesprächsrunde mit Vertretern von Politik und Kirche geplant.

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Die Stiftung "Frieden ist ein Menschenrecht" bittet zur Diskussion ins Antikriegshaus Sievershausen.

Quelle: Gerko Naumann

Sievershausen. Elvin Hülser, Vorsitzender des Antikriegshauses, diskutiert an diesem Abend mit den Stiftungsbotschaftern und Bundestagsabgeordneten Maria Flachsbarth (CDU) und Matthias Miersch (SPD) sowie mit dem ehemaligen EKD-Auslandsbischof über das Thema "Frieden ist ein Menschenrecht - zwischen Utopie und Aufgabe". Dabei werden auch aktuelle Probleme wie die Flüchtlingskrise, akute Krisenherde von der Ukraine über Syrien und die Türkei angesprochen.

Die Friedensstiftung will praktische Unterstützung und Ermutigung für Beiträge zur Friedensarbeit und zur Kultur des Friedens leisten. Sie geht von der Prämisse aus, dass Frieden ein Menschenrecht wie eine Menschenpflicht gleichermaßen darstellt. Zweck der kirchlichen Stiftung ist die Förderung der Friedensarbeit in der evangelisch-lutherischen Landeskirche und insbesondere die Unterstützung des Antikriegshauses.

Der Stiftungsvorstand wird an diesem Abend auch eine erste Zwischenbilanz ziehen. Die Stiftung hat ihr Stiftungskapital seit der Gründung 2014 fast verdoppeln können - auf mittlerweile 150 000 Euro. Aktuell unterstützt die Stiftung die Ausrichtung des mit 5000 Euro dotierten Friedenspreises "Sievershäuser Ermutigung".

Vor dem öffentlichen Empfang bittet das Nagelkreuzzentrum Sievershausen um 18 Uhr zu einer Nagelkreuzandacht in die St. Martinskirche.

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