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Getränke Höpfner zieht an die Autobahn

Sievershausen Getränke Höpfner zieht an die Autobahn

An der Gewerbestraße in Sievershausen lässt sich ein neues Unternehmen nieder. Der Getränkegroßhändler Höpfner wird dort von Oktober an mit 50 Mitarbeitern ein Logistikzentrum betreiben.

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Ein Platz für viele Getränke: Diese Immobilie an der Gewerbestraße hat das Unternehmen Höpfner für drei Jahre gemietet.

Quelle: Achim Gückel

Lehrte. Höpfner ist eine Tochterfirma des Getränkegroßhändlers Ahlers mit Sitz in Achim bei Bremen. Das Unternehmen der Getränkebranche beschäftigt rund 1300 Mitarbeiter. Zu Ahlers gehört auch die Getränkemarktkette Hol ab mit 236 Filialen.

Höpfner war mit seinem Lager erst vor rund zweieinhalb Jahren von Müden an der Aller in die ausgedienten Hallen eines Eisenwarenhändlers bei Peine gezogen. Diesen Standort sah das Unternehmen aber stets nur als Übergangslösung. Es erwarb ein Grundstück für einen Neubau in Peine, doch trotz bereits vorliegender Baugenehmigung folgt nun der Umzug nach Sievershausen. Die dortige Halle, für die Höpfner jetzt einen Mietvertrag mit drei Jahren Laufzeit eingeht, ist etwa 3000 Quadratmeter groß. Außerdem stehen dort großzügige Büroflächen zur Verfügung. Das Gelände liegt zudem nur wenige Hundert Meter von der Auffahrt zur Autobahn 2 entfernt.

Die Immobilie sei perfekt für Getränke Höpfner, sagt der Chef des Mutterunternehmens Ahlers, Bernhard Henze. Grund für den Umzug seien „das wachsende Geschäft und die damit verbundenen Belastungen für die Mitarbeiter“. In Peine befinden sich die Firmenbüros seit zweieinhalb Jahren in Containern. „Wenn sich der Neubau dort verzögert und die aktuellen Kapazitäten an ihre Grenzen stoßen, muss man schnell handeln“, sagt Höpfner.

In der Halle an der Gewerbestraße, die der Gesellschaft für Immobilien mit Sitz in Sievershausen gehört, war früher der Logistiker Maas eingemietet, der später vom Unternehmen DSV geschluckt wurde. Derzeit sind dort mehrere Untermieter von DSV beheimatet. Sie müssen ihr Domizil bis zum 30. September verlassen.

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Von Redakteur Achim Gückel

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