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Gosekamp: Sanierung für 600.000 Euro

Immensen/Hämelerwald Gosekamp: Sanierung für 600.000 Euro

Unlängst hat die Stadt die Straße Hinter den Langen Höfen in Immensen saniert. Jetzt kommt der etwa 300 Meter lange Straßenzug Am Gosekamp an die Reihe. Im Mai soll dort die vollständige Neugestaltung beginnen.

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Ziemlich marode: Die Straße Am Gosekamp in Immensen soll erneuert werden.

Quelle: Achim Gückel

Lehrte. „Die Straße ist überfällig“, sagt Fabian Nolting von der Stadtverwaltung. Die Fahrbahn sei marode, die Seitenbereiche dringend erneuerungsbedürftig. Die Kanäle in der Straße seien hingegen noch intakt, anders als etwa bei der Manskestraße in der Kernstadt. Mit 600.000 Euro kalkuliert die Stadt die Sanierung des Gosekamps, einen Großteil der Summe werden die 40 Anlieger mit ihren sogenannten Ausbaubeiträgen abdecken müssen.

Für den 1. Februar hat die Stadt eine Anwohnerversammlung anberaumt, bei der Fachleute den Ausbau des Gosekamps näher erläutern werden. Dann gibt es auch Informationen darüber, wie sich die Ausbaubeiträge berechnen. Mitte Februar wird dann auch der Immenser Ortsrat über die Straßensanierung beraten.

Für manche Anwohner steht indes wohl schon fest, was auf keinen Fall passieren darf: Durch den Neubau dürfe der Gosekamp nicht zur Rennstrecke werden, heißt es. Schon jetzt nutzten viele Autofahrer die Wohnstraße als Abkürzung zwischen Lehrter Straße und Lüneburger Straße. Mancher halte sich dabei nicht an Tempolimits.

Mit ihren Straßensanierungen in Hämelerwald ist die Stadt indes schon weit vorangeschritten. Die Straße am Hühnerbruch ist fertiggestellt, auf der Dianastraße fehlt noch der neue Asphalt. Er soll gleich nach Ende des Winters gegossen werden. Wie teuer der Ausbau der zwei Straßen wird, steht bislang nicht fest. Noch fehlt die Schlussrechnung.

Weil aber in der Dianastraße der Untergrund aufwendig bearbeitet werden musste, dürften laut Stadtverwaltung auch die Kosten gestiegen sein. Im vergangenen Sommer war noch von einer Summe von gut einer halben Million Euro die Rede, von der die Anwohner 75 Prozent tragen müssen.

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