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Grüne Wirtschaft als Leitkonzept ist bislang gescheitert

Sievershausen Grüne Wirtschaft als Leitkonzept ist bislang gescheitert

Das Thema Grüne Ökonomie steht im Mittelpunkt eines Vortrags, der am Freitag, 18. September, im Antikriegshaus Sievershausen, Kirchweg 4a, zu hören ist.

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Thomas Fatheuer referiert im Antikriegshaus

Quelle: Achim Gückel

Lehrte. Das Thema Grüne Ökonomie steht im Mittelpunkt eines Vortrags, der am Freitag, 18. September, im Antikriegshaus Sievershausen, Kirchweg 4a, zu hören ist. An diesem Abend wird der Autor und Sozialwissenschaftler Thomas Fatheuer in Sievershausen zu Gast sein.

Der Berliner war bis 2010 Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Brasilien. Die Grüne Ökonomie ist eine Wirtschaftsform, die eine umwelt- und sozialverträgliche Wirtschaft propagiert, welche den gesellschaftlichen Wohlstand steigert, soziale Gerechtigkeit fördert und nachhaltig die kommenden Generationen im Blick behält. Fatheuer wird in seinem Vortrag darstellen, dass bisher alle Hoffnungen, diese Ökonomie als Leitkonzept zu verankern, gescheitert sind.

Der Berliner will an dem Abend im Antikriegshaus darüber sprechen, dass eine Änderung der Wirtschaftsform in den Industrieländern notwendig ist, gleichzeitig aber auch die Grenzen der Grünen Ökonomie aufzeigen. Auch Alternativen dazu will er ansprechen. Der Vortrag „Grüne Ökonomie zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ gehört zur Veranstaltungsreihe „Wie wollen wir leben?“,die das Antikriegshaus in Zusammenarbeit mit der Stiftung Leben & Umwelt/Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen und dem Haus kirchlicher Dienste der Landeskirche Hannover aufgelegt hat.

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