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Lehrte verwandelt sich in Laufstadion

14. Citylauf Lehrte verwandelt sich in Laufstadion

Lehrte hat sich am Freitag erneut in ein riesiges Laufstadion verwandelt: Beim 14. Citylauf gingen exakt 2499 Sportler an den Start. Tausende jubelten ihnen vom Streckenrand zu.

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Ab durch die Mitte: Bei den vier Schülerlaufen starten mehr als 1000 Jugendliche.

Quelle: Katja Eggers

Lehrte. Ob Hobby- oder Leistungssportler, Einzelkämpfer oder Team, Familie oder Firma, Senior oder Kita-Kind - beim Citylauf in Lehrtes Innenstadt ist wieder alles auf den Beinen gewesen. Den Auftakt machten die rund 240 Minis aus den Kindergärten schon gegen 16 Uhr. Unter den Anfeuerungsrufen ihrer Familien flitzten sie auf ihren kleinen Füßen fröhlich ins Ziel - und bekamen dort sofort ihre Medaillen umgehängt.

Die offizielle Eröffnung der größten ehrenamtlich organisierten Laufveranstaltung in der Region Hannover übernahm Lehrtes Bürgermeister Klaus Sidortschuk. „Der Citylauf gehört zu den herausragenden Veranstaltungen in Lehrte und ist als Mega-Event über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt“, sagte er.

Beim 14. Citylauf gingen exakt 2499 Sportler an den Start. Tausende jubelten ihnen vom Streckenrand zu.

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An seiner Seite begrüßte Sidortschuk den neuen Oberbürgermeister aus Lehrtes Partnerstadt Staßfurt, Sven Wagner. Der war gerade einmal vier Tage im Amt und durfte beim Citylauf prompt den Startschuss für den dritten Schülerlauf über zwei Kilometer geben. Den zweiten Schuss hatte zuvor Mehmet Günay, Generalkonsul der Türkei, abgefeuert.

Wagner hatte zum Citylauf eine Delegation aus Staßfurt mitgebracht: 24 Schüler des Dr.-Frank-Gymansiums gingen in Lehrte ebenfalls an den Start.

Bevor beim 14. Citylauf in Lehrte die Erwachsenen an den Start gingen, gehörte die Laufstrecke den Kita-Kindern und Schülern. 

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Dennis Knorr war mit seiner Familie hingegen aus Hohenhameln angereist. „Ich nutze den 10-Kilometer-Lauf als Trainingseinheit“, sagte der Marathonläufer. Sohn Tamino (7) startete beim 2-Kilometer-Lauf. Mama und Bruder Finley (6) feuerten vom Rand aus an.

Hinter dem Absperrgitter standen die Zuschauer dicht an dicht. Astrid Schindler feuert ihre Enkelkinder Tamme und Svea an. Sie lobte zudem „die tolle Atmosphäre“ und das „bunte Programm“ - auf der Bühne wurde getanzt, geboxt und Seil gesprungen.

Von Katja Eggers

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