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Lehrter Wohnungsbau sponsert Ferienaktion

Lehrte Lehrter Wohnungsbau sponsert Ferienaktion

Es macht bereits im Internet und auf Facebook die Runde: Die Lehrter Wohnungsbau (LW) sponsert den Kindern ihrer Mieter die Teilnahme an jeweils einer Aktion der Feriencard. Insgesamt macht die größte Wohnungsgesellschaft der Stadt dafür 1500 Euro locker.

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Mit diesem Flyer wirbt die Lehrter Wohnungsbau für ihre Sommerferienaktion.

Quelle: Sandra Köhler

Lehrte. "Ich habe gesehen, dass es in Lehrte eine Feriencard gibt und überlegt, ob wir uns da selbst mit einer Aktion beteiligen",  sagt Sozialpädagogin Svenja Reinke. Sie leitet seit einem Jahr das Sozial- und Veranstaltungsmanagement des Unternehmens.

Um jedoch gezielt die Kinder der eigenen Mieter zu erreichen, habe man sich entschieden, diesen stattdessen lieber Feriencardaktionen zu sponsern. "Jedes Mieterkind im passenden Alter von sechs bis 17 Jahren kann sich eines der Angebote aussuchen", sagt Reinke. "Egal ob Ponyranch, Kartfahren oder Seilgarten."

Die Hefte sind bereits in der Schule verteilt worden, können aber auch im Büro bei der Wohnungsbau angeschaut werden. Dort oder unter der Telefonnummer (0 51 32) 83 31 52 können sich Interessenten noch bis zum 22. Mai melden. "Wenn ich die Daten der Kinder von den Eltern erhalten habe, melde ich sie an." Bis zu 30 Euro darf das Ferienvergnügen jeweils kosten. Insgesamt stellt das Unternehmen 1500 Euro zur Verfügung.

"Ich hoffe, dass ich so Kontakt zu den Kindern bekomme und auch erfahre, was sie sich wünschen", sagt Reinke. Denn die LW wolle außer Kinderaktionen auf ihrem Sommerfest künftig gezielt auch andere Dinge für Kinder anbieten. Eine geplante Fahrt ins Phaeno in Wolfsburg hatte allerdings ausfallen müssen, weil sich gerade einmal drei Kinder angemeldet hatten.

Der in Planung begriffene Mietertreff der Lehrter Wohnungsbau sei zudem ein guter Ort für Angebote von Hausaufgabenhilfe für Migrantenkinder bis hin zu Kreativaktionen. "Und wenn der Kontakt bereits da ist, ist die Chance, dass sie dorthin kommen, auch größer", weiß die Sozialpädagogin aus Erfahrung.

Von Sandra Köhler

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