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Mielestraße bleibt vorerst ein Nadelöhr

Lehrte Mielestraße bleibt vorerst ein Nadelöhr

Autofahrer müssen auf der Mielestraße vermutlich noch mehrere Wochen lang erhebliche Verkehrsbehinderungen in Kauf nehmen. Schon seit längerer Zeit lässt die Region Hannover im Bereich der neuen Brücke über die Aue die Seitenbereiche herrichten. Das dauert möglicherweise noch bis Ende April, heißt es.

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Über die Auebrücke im Verlauf der Mielestraße läuft der Verkehr nur einspurig.

Quelle: Fotolia

Lehrte. Die neue Brücke ist bereits seit mehreren Monaten passierbar. Zuvor hatte es schon während der Bauphase immer wieder Verkehrsbehinderungen gegeben. Der Verkehr war über eine Behelfsbrücke geleitet worden. Dieser Ersatzübergweg ist schon lange verschwunden. Nun muss im Bereich der angrenzenden landwirtschaftlichen Fläche jedoch wieder der Zustand von vor den Bauarbeiten hergestellt werden.

Und das zieht sich hin: Schon vor mehreren Wochen gingen die Arbeiten los. Seitdem fließt der Verkehr wochentags aus Sicherheitsgründen nur einspurig über die neue Brücke. Baustellenampeln regeln den Verkehr und es kommt immer wieder zu Staus. In diesen Tagen ist die Verärgerung bei manchem Autofahrer groß, weil die Arbeiten links und rechts der Aue ruhen.

Das habe auch seinen Grund, betont Regionssprecher Klaus Abelmann. Weil die Aue zurzeit Hochwasser führt und die Seitenbereiche komplett vernässt sind, habe man die Erdarbeiten zwischenzeitlich einstellen müssen. Bis spätestens Ende April soll aber alles erledigt sein, betont Abelmann. Dann herrscht auf der Mielestraße an der Auebrücke endgültig wieder freie Fahrt.

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