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Gneisenaustraße: Auch SPD sieht Gefahrenpunkt

Lehrte Gneisenaustraße: Auch SPD sieht Gefahrenpunkt

Jetzt kümmert sich auch die Lehrter SPD um die offenbar zu stark abgeschrägte Gosse an der Einmündung der Gneisenaustraße in die Manskestraße. Die Sozialdemokraten fordern die Bauverwaltung der Stadt auf, den bei der Sanierung der Manskestraße entstandenen Bereich baulich zu verändern.

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Am Übergang von der Manske- in die Gneisenaustraße müssen Autos und Radler eine vergleichsweise tiefe Gosse überqueren.d

Quelle: böger

Lehrte. Auch eine Nachbesserung habe die Stelle nicht entschärft. Sie sei „als Gefahrpunkt für Radfahrer und Gebehinderte einzustufen“, meinen die Sozialdemokraten Petra Wegener und Ekkehard Bock-Wegener.

Anwohner hatten sich schon vor einigen Wochen über die ihrer Ansicht nach inakzeptable Anbindung der Gneisenaustraße an die Manskestraße beschwert. Die Gosse am Rand der sei dort ungewöhnlich tief. Beim Überfahren werde man durchgeschüttelt, Autos setzten auf, und mindestens eine Radlerin sei dort bereits gestürzt, hieß es. Mittlerweile haben die Anwohner sogar rund 100 Unterschriften gesammelt, mit der sie Druck machen wollen.

Die Listen hat Anwohner Norbert Ernstsohn jetzt den SPD-Baupolitikern gezeigt. Diese nennen die Forderungen der Anwohner nun „verständlich“. Auch Sozialdemokrat Hand-Jürgen Licht berichtet, dass er bei der Fahrt in die Gneisenaustraße fast mit dem Unterboden seines Wagens aufgesetzt sei. Er habe jetzt mit Stadtbaurat Burkhard Pietsch aufgenommen.

Von Achim Gückel

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