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Los geht das Ringen um Mehrheiten

Neustadt Los geht das Ringen um Mehrheiten

Auftakt in der Kernstadt: Thomas Iseke (FDP) wirbt für eine Wahl von Willi Ostermann (UWG) zum Ortsbürgermeister

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Wer bekommt das größte Stück? Willi Ostermann (zweiter von links) am Abend der Kommunalwahl.

Quelle: Kathrin Götze

Neustadt. Der größte der 13 Ortsräte will der erste sein, der sich nach der Wahl konstituiert – ist er auch der erste in Neustadts Geschichte mit einem UWG-Ortsbürgermeister?
von dirk von werder
neustadt. Der einzige Einzelkämpfer im Gremium hat die Diskussion angestoßen: „Ich unterstütze Willi Ostermann. Der hat die meisten persönlichen Stimmen und der kann das“, sagt Thomas Iseke (FDP).
Die Konstellation im Ortsrat: CDU und SPD verfügen über jeweils vier Sitze; UWG, Grüne und AfD jeweils zwei und die FDP ein Mandat. In der konstituierenden Sitzung am Mittwoch, 2. November, 19 Uhr, wählen die Bürgervertreter einen aus ihrer Mitte zum Ortsbürgermeister. Kandidaten? Amtsinhaber Klaus-Peter Sommer (SPD) war angetreten, wiedergewählt zu werden, als erster Herausforderer sah sich nach der Wahl CDU-Spitzenkandidat Johannes Laub.
„Natürlich können sich die großen auf einen Kandidaten einigen“, sagt Iseke, „doch ich interpretiere das Wahlergebnis so, dass Ostermann das machen sollte.“
Der UWG-Spitzenmann hatte bei der Wahl mit 1230 persönlichen Stimmen mehr erhalten als Laub (1192) und Sommer (982). In den 42 Jahren seit der Gebietsreform gab es in den 13 Ortsräten mit einer Ausnahme (Jürgen Rahlfs, FDP, in Bordenau) nur Ortsbürgermeister aus Reihen von n CDU oder SPD.

Von Dirk von Werder

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