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Bärbel Görcke und der Papst, gelebte Ökumene

Neustadt Bärbel Görcke und der Papst, gelebte Ökumene

Die Marienseer Äbtissin Bärbel Görcke hat in Rom Papst Franziskus getroffen.

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Bärbel Görcke (hinten, Mitte) mit der Reisegruppe aus Hannover auf dem Petersplatz.

Quelle: privat

Mariensee. Die Begegnung war kurz, aber intensiv. "Das hat mich sehr bewegt", sagt Bärbel Görcke, Äbtissin des – evangelischen – Frauenklosters in Mariensee nach einem Treffen mit Papst Franziskus, dem Oberhaupt der katholischen Glaubensbrüder.
Görcke war eine von neun Äbtissinnen der Klöster und Stifte im Bereich der Klosterkammer Hannover. Fortbildung stand auf dem Programm der sechstägigen Reise nach Rom, die die Niedersachsen laut Programm „auf die Spuren der katholischen Vergangenheit“ und somit auf den Petersplatz führen sollte. Im Vorfeld des Lutherjahres 2017 war Ökumene angesagt.
Franziskus reichte den Klostervorsteherinnen die Hand. Er werde für sie beten, sagte der Papst – und bat Görcke und ihre Begleiterinnen, dieses ihrerseits auch für ihn zu tun.

Von Dirk von Werder

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