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Fotografen setzen Amtsgericht ins rechte Licht

Neustadt Fotografen setzen Amtsgericht ins rechte Licht

Der Eine schaut auf die Details, der nächste aufs große Ganze - beim Fotowettbewerb des Amtsgerichts haben Kreative das Dienstgebäude abgelichtet.

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Stolz betrachtet Vater Carsten Pohl das Foto seiner Tochter Annika.

Quelle: Susanne Doepke

Neustadt. Ganz stolz schaut Carsten Pohl das Werk seiner Tochter Annika an. Sie hat beim Fotowettbewerb des Amtsgerichts mitgemacht, bei dem es galt, das Gebäude ins rechte Licht zu rücken.

Insgesamt 17 Fotografen haben 200 Bilder eingereicht. Einige wie Yves Schlingloff haben sich auf Gebäudedetails konzentriert, Hans Joachim Kuchler hat Collagen angefertigt und Wilfried Rave ungewöhnliche Perspektiven gewählt um eines der schönsten Gebäude der Stadt abzulichten. Dazu wusste Susanne Voß, die gemeinsam mit Kathrin Schneckener die Idee zum Fotowettbewerb hatte, noch Interessantes zu berichten.

„Als das Gebäude vor etwa 150 Jahren gebaut wurde, sind die Pläne vertauscht worden“, sagt sie. Der der Weserrenaissance nachempfundene Bau sollte eigentlich ein Dienstgebäude an der Weser werden. „Die haben jetzt unser Gerichtsgebäude“, sagt Gerichtspräsident Michael Giers lachend. Einen Gewinner gibt es bei dem Wettbewerb nicht – die Belohnung ist, dass die mit Namen versehen 44 Fotos nun auf Jahre die Flure und Gerichtssäle zieren.

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Von Redakteur Susanne Döpke

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